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Armutsbekämpfung durch zukunftsorientiertes unternehmerisches Handeln

Lesezeit: < 1 Minute Unternehmen sind bei der Armutsbekämpfung in zweierlei Hinsicht gefordert. Zum einen unterstützen zukunftsorientierte Unternehmen den gesellschaftlichen Transformationsprozess in Entwicklungsländern, zum andern sind sie aber auch an der wirtschaftlichen Entwicklung dieser Länder beteiligt.

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Armutsbekämpfung durch zukunftsorientiertes unternehmerisches Handeln

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Armutsbekämpfung mit Hilfe von zukunftsorientierten Unternehmen
In der heutigen Zeit hängen unternehmerisches Handeln und gesellschaftliches Engagement mehr zusammen denn je. Mit der wirtschaftlichen Globalisierung wächst die Überzeugung der Notwendigkeit der zukunftsorientierten Armutsbekämpfung auch bei Unternehmen. Ein Zeugnis hierfür ist die rege Teilnahme der Mitglieder, die sich dem Global Compact der Vereinten Nationen verpflichten.

Mit der Unterzeichnung des Global Compact-Abkommens verpflichten sich Unternehmen, dessen zehn Prinzipien zu erfüllen, die unter den drei Kategorien Menschenrechte, Arbeitsrechte und Umweltschutz stehen.

Armutsbekämpfung: Was ist Armut eigentlich?
Die Weltbank definiert Armut bzw. absolute Armut durch ein Leben am Rande der Existenz. Diese ist durch eine unzureichende Mittelausstattung gekennzeichnet, wodurch es Menschen nicht möglich ist, lebensnotwendige Grundbedürfnisse zu decken, da sie täglich durchschnittlich weniger als 1,25$ zur Verfügung haben. In diese Kategorie fallen heute circa 1,2 Milliarden Menschen, von denen viele überhaupt kein Bargeld zur Verfügung haben.

Hinsichtlich der Armutsbekämpfung sind Unternehmen doppelt gefordert
Während sie einerseits Teil des Transformationsprozesses sind, um arme Länder gesellschaftlich zu entwickeln, sind sie auch für die wirtschaftliche Entwicklung dieser Länder verantwortlich, indem Produktionsstätten in diesen Entwicklungsländern errichtet werden.

In der zukunftsorientierten Führungskräfteentwicklung ist es daher ein Bestreben des "Institute of Sustainable Leadership", Führungskräfte dahingehend auszubilden, wirtschaftliche Potenziale in Entwicklungsländern zu entdecken und zu nutzen und dabei den gesellschaftlichen Transformationsprozess zu unterstützen.

Die Unternehmen, die sich heute der Lösung dieser sozialen Probleme wie Armut, Resourcenknappheit und Klimawandel stellen, schaffen damit innovatives zukunftsorientiertes und wirtschaftliches Potenzial für morgen. Genau an diesem Punkt setzt das Institut an und etabliert in dem berufsbegleitenden Masterstudiengang Führungskräfte, die das Know-how für die Bewältigung dieser Aufgaben erhalten.

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