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Arbeitszeugnis: Diese Sachverhalte sind tabu

Lesezeit: < 1 Minute Endet ein Arbeitsverhältnis, ist der Arbeitgeber verpflichtet, auf Verlangen seines Mitarbeiters ein Arbeitszeugnis zu erteilen. Dabei muss die Formulierungen im Zeugnistext wohlwollend, aber auch wahr sein. Bestimmte Sachverhalte dürfen allerdings nicht in das Arbeitszeugnis aufgenommen werden, wenn diese dem Mitarbeiter ein berufliches Weiterkommen erschweren.

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Arbeitszeugnis: Diese Sachverhalte sind tabu

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Folgende Sachverhalte müssen aus dem Arbeitszeugnis gestrichen werden:
  • Hinweise auf eine Alkoholabhängigkeit als Krankheit
  • Benennung von Behinderungen
  • Äußerungen zur Betriebsratstätigkeit in Ihrer Einrichtung
  • Gründe der Kündigung, wenn dies nicht im Arbeitnehmerinteresse liegt und nicht von ihm gewünscht wird
  • Hinweise auf einen vorübergehenden Leistungsabfall während des Arbeitsverhältnisses
  • Benennung von Nebentätigkeiten
  • Partei- und Gewerkschaftszugehörigkeiten des Mitarbeiters
  • Unterbrechung der Beschäftigung durch Streikteilnahme eines Mitarbeiters
  • Urlaubs- und Fortbildungszeiten des Mitarbeiters.
  • Verurteilung im aktuellen Arbeitsbereich, z.B. wegen sexueller Straftaten, Betrugs oder Unterschlagung
  • Angaben zum Verdienst
  • Verhalten des Mitarbeiters, das zu Abmahnungen geführt hat
  • Vertragsbruch des Mitarbeiters
  • Bekannte Vorstrafen des Mitarbeiters

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