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Arbeitstypen im Büro: 7. Der Perfektionist

Lesezeit: 2 Minuten Die Stärke des Perfektionisten ist das angestrebte Ergebnis von 100 % zu erreichen. Dieser Arbeitstyp ist verlässlich und akkurat – auch dann, wenn dies gar nicht erforderlich ist. Wie viel "Perfektionist" sind Sie?

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Arbeitstypen im Büro: 7. Der Perfektionist

Arbeitstypen im Büro: 7. Der Perfektionist

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Nicht jeder Arbeitstyp ist in jedem Unternehmen, Team oder in der Abteilung vertreten. Doch die meisten Büros haben einen Mitarbeitertyp, der am besten mit „der Perfektionist/die Perfektionistin“ beschrieben ist. Lernen Sie diesen Arbeitstyp mit seinen Qualitäten und Ticks näher kennen. Vielleicht erkennen Sie sich wieder?

Arbeitstyp 7: Der Perfektionist

Der Perfektionist kennt bei allem, was er oder sie tut nur eine Marke: Und die liegt bei mindestens 100%. Darunter geht gar nichts (oft ist die Messlatte nach oben offen). Deshalb ist der Perfektionist genau die richtige Frau oder der richtige Mann, wenn ein Meisterstück und akkurates Arbeiten erforderlich sind. Und vor allem ist auf diesen Arbeitstyp 100-prozentig Verlass. Er führt gestellte Aufgaben sauber, ordentlich, penibel, genau und gewissenhaft aus. Der Perfektionist arbeitet hart und der Erfolg ist ihm wichtig. Er hat immer das bestmögliche Ergebnis im Blick.

Arbeitstyp 7: Schwächen im Büro

Dieser Perfektionist kann sich erst einmal gar nicht vorstellen, dass an seiner Art der Aufgabenerledigung irgendetwas auszusetzen oder gar zu kritisiere sein könnte. Doch das größte Manko des Perfektionisten besteht darin, dass er auch dann die Perfektion anstrebt, wenn dies für das Ergebnis unwichtig oder nicht erforderlich ist. Der Maßstab „gut-statt-perfekt“ ist für den Perfektionisten ein „no-go“. In seine Welt passt dies nicht. Doch der Perfektionist muss lernen, dass es Aufgaben gibt, die nicht perfekt, sondern „nur“ gut sein müssen.

Arbeitstyp 7: Erweitern Sie Ihren Horizont im Büro

Der Perfektionist muss lernen, sich zu gegebenen Anlässen zu „ent-perfektionisieren“. Ich weiß, dieses Wort gibt es nicht. Aber genau das sollte dieser Arbeitstyp tun: Und wenn es anfangs nur eine Aufgabe pro Tag ist, sollte er die Aufgabe beenden, wenn sie zwar nicht perfekt, aber im Wesentlichen „gut“ erledigt ist. Dann das „ent-perfektionisieren“ steigern, bis der Perfektionist ein Gefühl dafür hat, wann eine Arbeitsleistung „perfekt“ sein muss und wann sie „gut“ sein kann. Und damit das optimale Arbeitsergebnis aus „Zeit“ und „Qualität“ bildet. Denn das Kriterium „Zeit“ verliert der Perfektionismus gern aus den Augen.

Arbeitstyp 7: Entwickeln Sie Ihr Potential im Büro

Auch hier wieder der Blick darauf, welche Verhaltensweisen dem Neugierigen gut tun und welche Kombinationen mit anderen Arbeitstypen ihn eher in einem unproduktiven Muster   bleiben lassen.

Vorgestellter Arbeitstyp Ein wenig hiervon wäre gut: Bloß das nicht auch noch:
Der PerfektionistTrödler

Neugieriger

Planer

Hingebungsvoller

Dynamiker

Vielleicht vereinen Sie die positiven Eigenschaften des letzten Arbeitstypen in sich, „der Zauderer“?

Bildnachweis: jackfrog / stock.adobe.com

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