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Arbeitsorganisation: So steigern Sie Ihre Zufriedenheit

Lesezeit: 2 Minuten Aufgabenlisten sind für einen effizienten Zeitplaner ein wirksames Werkzeug, die täglichen Aufgaben zu strukturieren und mit Prioritäten zu versehen. Doch machen Sie sich nichts vor, häufig verursachen solche Listen Stress, Nervosität und ein Gefühl des Versagens. Wie Sie hier einen Schritt weiter kommen und Ihre Arbeitsorganisation besser gestalten, zeige ich Ihnen in den heutigen Tipps.

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Arbeitsorganisation: So steigern Sie Ihre Zufriedenheit

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1. Tipp: Entlasten Sie sich mit einer Liste, die Ihnen viel Zeit verschafft

Sind Sie auch morgens schon beim Anblick Ihrer Aufgabenliste leicht genervt: „Das soll ich heute alles schaffen?“ Wie wäre es, wenn Sie zur Abwechslung und zu Ihrer Entlastung mal eine Liste entwerfen, auf die alles kommt, was Sie NICHT machen müssen. Das hemmt Ihren Perfektionismus, reduziert Zeitverschwendung und blockt negative Gewohnheiten ab.
Überlegen Sie sich, was Sie ab sofort nicht mehr in Angriff nehmen wollen und sorgen Sie dafür, dass diese Liste immer in Sichtweite ist. Auf dieser Liste könnte zum Beispiel stehen:

  • E-Mail checken reduzieren (ich entscheide, wann ich wem antworte)
  • unangemessene Wünsche anderer höflich aber bestimmt ablehnen
  • selbstbestimmt arbeiten (nicht nur auf das reagieren, was passiert)
  • nicht ablenken lassen

Der Vorteil dieser Liste: Sie tauschen Ihre bisherigen zeitraubenden Gewohnheiten gegen solche aus, die Zeit sparen und Stress reduzieren.

2. Tipp: Arbeiten Sie an Ihren wichtigsten Aufgaben

Leicht gesagt, schwer getan, denn häufig erscheint alles gleich wichtig oder dringende Sachen werden plötzlich an Sie herangetragen, die Sie morgens noch nicht abschätzen konnten. Um an den wirklich wichtigen Aufgaben zu arbeiten, nehmen Sie sich eine Minute Zeit und setzen Sie hinter die 3 wichtigsten Aufgaben ein Ausrufezeichen oder markieren sie in roter Farbe.

Dann notieren Sie gleich dahinter, wann Sie sie erledigen werden. Gehen Sie dabei geschickt vor und wählen einen Zeitpunkt, der der Aufgabe angemessen ist. Legen Sie also beispielsweise ein Projekt, das viel Konzentration erfordert, in Ihre Hochleistungsphase und eines, das keine Unterbrechungen verträgt in eine unterbrechungsarme Zeit (oder schaffen Sie sich eine). Planen Sie vor allem ausreichend Zeit dafür ein, um nicht ungewollt in Zeitdruck zu geraten.

3. Tipp: Verschaffen Sie sich Erfolgserlebnisse

Das geht einfacher als Sie denken. Nutzen Sie einfach abends die Rückschau auf den Tag: Was haben Sie geschafft, was war gut und hat Sie weitergebracht? Und fangen Sie nicht damit an, was Sie nicht geschafft haben. Das würde Sie nur missmutig in den Feierabend starten lassen.

Schließlich können Sie jede Sache von zwei Seiten betrachten, und niemand schreibt Ihnen vor, welche Sie zu wählen haben. Ziehen Sie aber Konsequenzen für den kommenden Tag: Übernehmen Sie das Unerledigte, sofern es noch von Bedeutung ist, auf die neue Liste. Und selbst wenn die sehr lang wird – Sie wissen, dass Sie einiges erreicht haben und das steigert im Endeffekt Ihre Zufriedenheit.

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