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Arbeitsorganisation: So entstehen erst gar keine Papierstapel

Lesezeit: 2 Minuten Wer ist nicht davon genervt, dass sich Papier wie von selbst zu vermehren scheint und aus einem einzigen Blatt innerhalb kurzer Zeit ein ganzer Stapel wird? Der soll zwar abgearbeitet werden, aber irgendwie fehlt die Zeit dazu. Oder Sie glauben, dass Sie bestimmte Informationen später noch benötigen und heben deswegen Vieles auf. Ein Weg aus diesem Dilemma zeigen Ihnen die heutigen Tipps.

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Arbeitsorganisation: So entstehen erst gar keine Papierstapel

Arbeitsorganisation: So entstehen erst gar keine Papierstapel

Lesezeit: 2 Minuten

Papierstapel überall und keine Ordnung in Sicht? Nicht mit diesen 3 Tipps:

1. Tipp gegen Papierstapel: Sofort erledigen

Es klingt banal und ist es auch: Wenn Sie sich dem hereinkommenden Papier (Akten, Rechnungen, Unterlagen) sofort widmen, kommen erst gar kein Stapel zustande. Tricksen Sie sich nicht selbst aus („erledige ich später“) und verschieben Sie nicht, was Ihnen im Moment nicht wichtig erscheint.

Lesen Sie stattdessen den Bericht gleich durch und heften Sie ihn dann nach Erledigung ab (oder legen Sie ihn auf Wiedervorlage bei benötigten Zuarbeiten). Bezahlen Rechnungen direkt und befördern Sie auch diese in den entsprechenden Ordner. Denn sobald Sie etwas auf Ihrem Schreibtisch belassen, lenkt es erstens ab und hat zweitens immer eine Erinnerungsfunktion: Sie müssen sich darum noch kümmern. Und das kann dauern … (und lässt Ihren Papierstapel anwachsen).

2. Tipp gegen Papierstapel: Unterwegs lesen

Meistens enthalten Fachzeitschriften nur einige Artikel, die Sie interessieren. Statt nun wertvolle Bürozeit mit dem Lesen zu verbringen, suchen Sie sich einen Platz aus, wo Sie diese Zeitschriften „zwischenlagern“ (möglichst nicht auf dem Schreibtisch). Immer wenn Sie auswärts einen Termin haben, bei dem zwangsläufig Wartezeiten anfallen – Bahnreisen, Fahrten mit U-/S-Bahn oder dem Bus, Arztbesuche – nehmen Sie sich ein oder zwei Zeitschriften zur Lektüre mit. Sie werden staunen, wie schnell dieser Lesestapel abnimmt und Platz schafft.

3. Tipp gegen Papierstapel: Abblocken

Wenn Sie sich mit Papier überfrachten lassen, brauchen Sie sich auch nicht zu wundern, das Sie mit dem Lesen und bearbeiten kaum noch hinterher kommen. Die Lösung: Vorher überlegen, ob sie es wirklich benötigen und es im Zweifel gar nicht erst bestellen. Sonst stapelt sich Katalog auf Katalog. Und für nicht an Sie persönlich gerichtete Werbung gilt: Nicht erst lesen (auch wenn Sie Ihre Neugier nur schwer im Zaum halten können), sondern ab in den Papierkorb damit.

Denn in den wenigsten Fällen wird etwas für Sie dabei sein. Sparsamkeit sollte auch Ihr oberstes Gebot beim Bestellen von Newslettern sein. So manch einer druckt sich solche, die interessant erscheinen, aus, um sie später genauer zu lesen – wenn er dann mal Zeit hat. Und schwupps, da ist er wieder, der sich langsam aufbauende Stapel.

Viel Erfolg beim Umsetzen!

Bildnachweis: smolaw11 / stock.adobe.com

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