Businesstipps Organisation

Arbeitsorganisation: So entstehen erst gar keine Papierstapel

Lesezeit: 1 Minute Wer ist nicht davon genervt, dass sich Papier wie von selbst zu vermehren scheint und aus einem einzigen Blatt innerhalb kurzer Zeit ein ganzer Stapel wird? Der soll zwar abgearbeitet werden, aber irgendwie fehlt die Zeit dazu. Oder Sie glauben, bestimmte Informationen später noch zu brauchen. Wie Sie aus dieser Falle entkommen können, zeigen die heutigen Tipps.

1 min Lesezeit
Arbeitsorganisation: So entstehen erst gar keine Papierstapel

Arbeitsorganisation: So entstehen erst gar keine Papierstapel

Lesezeit: 1 Minute

1. Strategie: Sofort erledigen

Es klingt banal und ist es auch: Wenn Sie sich dem hereinkommenden Papier (Akten, Rechnungen, Unterlagen) sofort widmen, kommt erst gar kein Stapel zustande. Lesen Sie den Bericht gleich durch und heften Sie ihn dann ab, bezahlen Sie die Rechnung gleich und befördern Sie auch diese in den entsprechenden Ordner. Denn wenn Sie etwas auf Ihrem Schreibtisch belassen, hat es immer eine Erinnerungsfunktion: Sie müssen sich darum noch kümmern. Und das kann dauern… (und lässt Ihren Papierstapel anwachsen).

2. Strategie: Unterwegs lesen

Meistens enthalten Fachzeitschriften nur einige Artikel, die Sie interessieren. Statt nun wertvolle Bürozeit mit dem Lesen zu verbringen, suchen Sie sich einen Platz aus, wo Sie diese Zeitschriften „zwischenlagern“ (möglichste nicht auf dem Schreibtisch). Immer wenn Sie auswärts einen Termin haben, bei dem zwangsläufig Wartezeiten anfallen – Bahnreisen, Fahrten mit U-/S-Bahn oder dem Bus, Arztbesuche – nehmen Sie sich ein oder zwei Zeitschriften zur Lektüre mit. Sie werden staunen, wie schnell dieser Lesestapel abnimmt.

3. Strategie: Abblocken

Wenn Sie sich mit Papier überfrachten lassen, brauchen Sie sich auch nicht zu wundern, das Sie mit dem Lesen kaum noch hinterher kommen. Die Lösung: Gar nicht erst bestellen. Sonst stapelt sich Katalog auf Katalog. Und für nicht an Sie persönlich gerichtete Werbung gilt: Gar nicht erst lesen, sondern ab in den Papierkorb damit. Seien Sie auch sparsam beim Abonnieren von  Newslettern. So manch einer druckt sich solche, die interessant erscheinen aus, um sie später genauer zu lesen. Und schwupps, da ist er wieder, der sich langsam aufbauende Stapel.

Bildnachweis: Elnur / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):