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Aluminium: Wie Sie sich und Ihren Körper schützen können

Lesezeit: 2 Minuten Die Gefahr, die von Aluminium ausgeht wird oft unterschätzt, da sie den meisten Menschen unbekannt ist. Die Verwendung oder Bearbeitung von Aluminium birgt viele Risiken für Ihre Gesundheit. Ob an Ihrem Arbeitsplatz oder bei Ihnen Zuhause. Hier erfahren Sie mehr.

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Aluminium: Wie Sie sich und Ihren Körper schützen können

Aluminium: Wie Sie sich und Ihren Körper schützen können

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Aluminium ist ein Metall, welches in der Natur nicht in reiner Form vorkommt. Es muss sehr aufwändig aus Tonerde gewonnen werden. Schon allein der Energieaufwand bei der Gewinnung von reinem Aluminium ist enorm. Man sagt diesem Metall nach, dass der menschliche Körper abweisend und mit negativen Auswirkungen reagiert.

Studien belegen, dass zum Beispiel die Einnahme von Medikamenten, die Aluminium enthalten, über einen langen Zeitraum Alzheimer und Demenz verursachen können. Außerdem ist es belegbar, dass Aluminium haltige Deosprays bei Frauen Brustkrebs verursachen. Somit ist auch bei Aluminiumgeschirr und Alu-Folien Vorsicht geboten.

Bei der Bearbeitung von Aluminium, zum Beispiel beim Schleifen, Sägen, Polieren und Fräsen können die entstehenden Stäube Lungenerkrankungen hervorrufen. Deshalb sind hier unbedingt Absaugvorrichtungen einzusetzen. Am besten ist es, die Aluminiumstäube gleich an der Entstehungsstelle abzusaugen. Siehe unser Artikel über Punktabsaugung.

Aluminiumstäube neigen auch zur Staubexplosion. Befinden sich an Arbeitsplätzen oder Produktionsanlagen abgelagerte Stäube, so genügt nur ein Funke und des entsteht eine verheerende Staubexplosion mit hoher Explosionsenergie.

So vermeiden Sie unangenehme Folgen durch Aluminium:

  • Verwenden Sie Deos und Deosprays, die kein Aluminium und seine Verbindungen enthalten. Lesen Sie vor dem Kauf die Inhaltsstoffe. Am besten sind Naturprodukte.
  • Bei der Verschreibung von Medikamenten verlangen Sie von Ihrem Arzt eine strickte Aufklärung. Enthält das Medikament Aluminium, lassen Sie die Finger davon.
  • Verpacken Sie Ihre Nahrungsmittel nicht in Alufolie. Verwenden Sie stattdessen Plastikbehälter aus unbedenklichem Kunststoff. Das gilt auch für das Kochen. Manche braten Kartoffeln oder Fisch in Aluminiumfolie. Lassen Sie es lieber bleiben und wechseln Sie das Kochrezept.
  • Wenn an Ihrem Arbeitsplatz mit Aluminium gearbeitet wird, so verwenden Sie eine Absauganlage. Wenn keine Absaugung installiert ist, so verlangen sie eine entsprechende von Ihrem Arbeitgeber. Er ist verpflichtet, die Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmen zu schützen.
  • Bei der Bearbeitung von Aluminium besteht auch eine gewisse Explosionsgefahr. Treffen Sie entsprechende Maßnahmen, um das Risiko einer Aluminiumstaub- Explosion zu vermeiden.

Bildnachweis: concept w / stock.adobe.com

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