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Akute Aufgabenflut: So lernen Sie richtig zu delegieren

Lesezeit: < 1 Minute Delegieren heißt nicht, unliebsame Aufgaben auf andere abzuwälzen, sondern Teile der Arbeit an andere abzugeben und damit auch einen Teil der Verantwortung. Delegieren ist eine Kunst und vor allem Vertrauenssache.

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Akute Aufgabenflut: So lernen Sie richtig zu delegieren

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Wenn Sie rechtzeitig Mitarbeiter mit Aufgaben betrauen, die Sie selbst nicht erledigen können, profitieren Sie gleich in zweierlei Hinsicht: Zum einen konzentrieren Sie sich auf Ihre wirklichen Führungsaufgaben, zum zweiten fördern Sie Ihre Mitarbeiter, indem Sie ihnen eigenverantwortliche Aufgaben übertragen. Bedenken Sie jedoch, dass Sie nicht alles delegieren können.
Aufgaben, die originäre Führungsaufgaben sind, bleiben auf ihrem Schreibtisch, in Ihrer Kompetenz. Delegieren Sie darüber hinaus auch nie strategische Planungen sowie vertrauliche Aufgaben. Gut delegieren lassen sich folgende Arbeiten:
  • Routineaufgaben, die nach bestimmten Ablaufplänen durchgeführt werden.
  • Spezialaufgaben, die von einem Spezialisten in Ihrem Team besonders gut erledigt werden können.
  • Zusatzaufgaben, die den Rahmen der normalen Arbeit sprengen, wie Projektarbeit oder Organisation einer Veranstaltung.
  • Lieblingsaufgaben, an denen Sie persönlich Spaß haben, die aber genau so gut ein anderer Mitarbeiter übernehmen kann. Sie müssen nicht jeden Workshop selbst leiten, jeden Gast betreuen oder jede Tagung inhaltlich vorbereiten.

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