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Aktionsplanung: So sind Sie auf der sicheren Seite!

Lesezeit: 2 Minuten Innerhalb Ihres Kampagnen-Management fürs Direktmarketing geht es nun konkret darum, nach Ihrer strategischen Ausrichtung Aktionen umsetzungsreif zu planen. Doch auch vor der eigentlichen Aktion gilt es, sich über relevante Hürden klar zu werden. Hier finden Sie Tipps für Ihre Aktionsplanung.

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Aktionsplanung: So sind Sie auf der sicheren Seite!

Aktionsplanung: So sind Sie auf der sicheren Seite!

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KEF entscheiden über Erfolg und Misserfolg einer Aktion!

„Kritische Erfolgs-Faktoren“ oder „crucial moments“ sind:

  • Rechtsfragen: Was ist zulässig, siehe UWG, siehe Datenschutz. Orientieren Sie sich via Verbänden und Fachzeitschriften.
  • Kosten, die Sie natürlich –  als Investition betrachten – so oder so kalkulieren müssen. Eng im Zusammenhang zu sehen mit:
  • Respons: Der besondere Vorteil des Direktmarketing ist ja die unmittelbare Zuordnung von Kosten und Umsatz (= Nutzen), der für jede Aktion den RoI (Return-on-Investment) ergibt – und so auch für die Kampagne insgesamt.
  • Zielgruppen: „In Schönheit sterben“ meint, den Fokus fälschlich auf tolle kreative Umsetzung zu legen. Wichtiger (entscheidend wichtig!) ist es, Angebot und Abnehmer sinnvoll zusammen zu bringen – eventuell mit minder kreativer Darstellung!

Dazu kommen naturgemäß branchenspezifische Aspekte, siehe in Finanzdienstleistung, Pharma oder auch bei Mediangeboten.

Aktionsplanung – mindestens die halbe Miete!

Nun wissen Sie, wen Sie wie erreichen wollen und haben sich vergewissert, die KEF im Griff zu haben. Dann planen Sie Ihre Kampagne Schritt für Schritt und setzen sie nach und nach in die Realität um. Im Allgemeinen ist dies das Vorgehen:

  1. Konzept: Basis-Überlegungen, Budget, Briefing, Zeitplanung (Vorlauf Medien usw.)
  2. Kreation: grafische Umsetzung, Text nach AIDA, Augenkamera zur Kontrolle (Blickverlauf: haben Sie Ihren Betrachter im Griff?), unausgesprochene Hörerfragen (nach Prof. Vögele und seiner Dialogmethode).
  3. Herstellung: Druckvorbereitung, Druck und Verarbeitung; bei Non-Print ähnlich.
  4. Streuung: Adressen (Lettershop), Zeitungen und Zeitschriften (Anlieferung), Hilfsmittel wie Etatplaner, auch online zu abonnieren.

Um die Aktion zu steuern (zu „controllen“), beachten Sie dies, bevor Sie starten:

  1. Test/Roll-out: Mindestmengen je nach Gesamtheit der jeweiligen Teilgruppe
  2. Mehrstufig: Lead-Generierung im 1. Schritt („Info gratis“), dann nachfassen und „Kontrakte aus Kontakten machen“, etwa via Telefonmarketing. Oder zunächst Termin vereinbaren, dann Besuch des Unternehmens.
  3. Werbe-Erfolgs-Kontrolle: Wie viel % Antworten, welcher %-Anteil Werbekosten zu Umsatz, CpO (Cost-per-Order, auch CpI = Cost-per-Interest), bep (break-even-point): Ab dort machen Sie Gewinn!
  4. In einander greifend, um so über erhöhten Werbedruck bei gleicher Zielperson Zögerer zum Zugreifen zu animieren.
  5. Follow-Up & Fulfillment: Was passiert nach Bestelleingang (Welcome-Call, Begleitbrief Lieferung usw.).

Fazit & Ausblick: Planen Sie eff-eff, sichern Sie sich den Erfolg! Denn so vermeiden Sie Fehler in einer Ihrer Aktionen und Stufen, die zu katastrophalen Misserfolgen führen können.

Bildnachweis: luckybusiness / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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