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Agrarprodukte – alles wächst

Lesezeit: < 1 Minute Agrarprodukte boomen, alles wächst, blüht und gedeiht. Die Produktivität und der Markt für Zulieferbetriebe auch. Der Preisanstieg im Bereich der Lebensmittel führt zu einer Neuaustellung der Agrarproduktion. Ein Beispiel: Schweinefleisch wurde in China bisher von etwa 200 Millionen Kleinbauern produziert, jetzt kommt die Zeit der Großbetriebe.

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Wie im Rest der Welt werden auch dort Großerzeuger in Zukunft den lokalen Markt für Agrarprodukte beliefern. In Afrika und Asien wird in dicht bevölkerten Regionen die Erntemenge pro Hektar gesteigert werden. Für Hersteller landwirtschaftlicher Technologien erschließen sich hierdurch weltweit neue Absatzmöglichkeiten.

Durch die höheren Preise für Agrarprodukte kommt es derzeit weltweit zu einer erhöhten Produktion. Beispiel Weizen: In der EU werden dieses Jahr 13% mehr Weizen geerntet, in Südafrika 8%, in Amerika beträgt die Steigerung 4%.

Ein Ende der Preissteigerungen ist für die nächsten Jahre nicht in Sicht, denn dafür muss die Produktion erst nachhaltig gesteigert werden. Der Experte für Ernährung bei der UN, Abdolreza Abbassian, geht von einem Zeitraum von zehn Jahren aus, bis die Anpassung an die neue Lage bei den Landwirten und Zulieferern abgeschlossen ist.

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