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Adresse Direct Mails: So finden Sie die Richtige!

Lesezeit: < 1 Minute Adresse Direct Mails? Zum einem haben Sie die Möglichkeit, Direct Mails klassisch per Post zu verschicken. Wird jedoch immer weniger gemacht. Zum anderen können Sie Direct Mails als E-Mail verschicken. Möchten Sie langfristig im E-Mail-Marketing einsteigen, sammeln Sie die E-Mail-Adressen am besten selbst. Denn in jeder dieser beschafften Adresse schlummert Potenzial…

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Adresse Direct Mails: So finden Sie die Richtige!

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Adresse für Adresse selbst zu sammeln, hat allerdings einen Nachteil. Es dauert einige Zeit, bis eine anständige Zahl zusammenkommt. Das Warten lohnt sich jedoch, da die Responsequote bei eigenen Adressen deutlich höher liegt.

Adresse Direct Mails: So sammeln Sie
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine eigene Adressliste aufzubauen:

  • Registrierung auf der eigenen Webseite
  • Gewinnspiele
  • Downloadangebote
  • Registrierungsaufforderung im Online-Shop
  • Redaktionelle Beiträge in anderen Newslettern
  • Über klassische Direct Mails
  • Bitte, den Newsletter weiter zu empfehlen
  • Kundenzeitschriften und Pressemitteilungen
  • Messen und Veranstaltungen

Adresse Direct Mails: Neue Kunden per Co-Registrierung

Falls es Ihnen doch zu lange dauert, die gewünschte Anzahl an Adressen selbst zu sammeln, können Sie über externe Anbieter für Ihren Newsletter werben und so neue Abonnenten gewinnen. Solche Co-Registrierungen funktionieren per Klick. Ein Interessent lässt sich per Klick einfach in Ihren Verteiler aufnehmen. Die Adress-Qualität ist jedoch sehr unterschiedlich.

Adresse Direct Mails – einfach mieten
Wenn ein Unternehmer schnell eine Menge an Adressen benötigt, scheint es besonders einfach zu sein, entsprechende Adressen zu mieten. Prüfen Sie jedoch, ob es sich dabei um seriöse Adressen handelt. Ist der Inhaber der Adresse damit einverstanden, dass Sie Werbung schicken? Es kommt häufiger vor, dass solche Miet-Adressen in Chats oder auf Homepages zusammengetragen wurden, das Einverständnis des Nutzers fehlt jedoch.

Sie hätten dann zwar viele Adressen, dürfen jedoch eigentlich ohne das Einverständnis keine Werbung verschicken. Außerdem sind Adressen aus solchen "Quellen" häufig schlecht gepflegt, es fehlt an der notwendigen Qualität, um erfolgreiche Direct Mails zu verschicken. In der Regel erhalten Sie beim Versand viele "Hard Bounces", also Fehlermeldungen, dass die E-Mail-Adresse nicht mehr existiert.

Der "Ehrenkodex einer Adresse sieht vor:

  • Mit dem Double-Opt-in-Verfahren sicherstellen, dass jemand nicht gegen seinen Willen Mails bekommt.
  • Es muss nachvollziehbar sein, wie die Adresse erhoben wurde.
  • Verbindung zum Absender muss möglich sein.
  • Möglichkeit des Widerrufs.
  • Keine Weitergabe einer Adresse.
  • Adressen, die keine Werbung mehr erhalten möchten, werden auf einer Blacklist geführt und erhalten keine Mails mehr. 

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