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Achtung: "Abhängig beschäftigt" kann teuer für Sie werden

Lesezeit: < 1 Minute Nach wie vor ein häufiger Streitpunkt: Ist ein Mitarbeiter bei Ihnen abhängig beschäftigt, und fällt dies einem Betriebsprüfer auf, drohen hohe Nachforderungen bei den Sozialversicherungsbeiträgen und Steuern. Möchten Sie dies für Ihr Unternehmen von vornherein vermeiden, müssen Sie freie Mitarbeiter von abhängig beschäftigten Arbeitnehmern genau abgrenzen.

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Achtung: "Abhängig beschäftigt" kann teuer für Sie werden

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Abhängig beschäftigt? So klappt die Abgrenzung

In einer Gesamtschau, so das Hessische Landessozialgericht (LSG), müsse beurteilt werden, ob Mitarbeiter selbstständig oder abhängig beschäftigt sind. Dabei ging es bezüglich der Streitigkeit von folgenden Kriterien aus, an denen Sie im Lohnbüro sich orientieren können:

Abhängig und damit sozialversicherungspflichtig beschäftigtFreie Mitarbeiter und damit selbst für Steuern und Sozialversicherung zuständig
Der Mitarbeiter ist persönlich vom Arbeitgeber abhängig, d.h. er

  1. ist in den Betrieb eingegliedert,
  2. ist hinsichtlich Zeit, Ort, Dauer
  3. und Art der Ausführung den Weisungen des Arbeitgebers unterworfen.
  1. Der Mitarbeiter trägt ein eigenes unternehmerisches Risiko,
  2. verfügt über eine eigene Betriebsstätte,
  3. hat die Verfügungsmöglichkeit über seine Arbeitszeit,
  4. kann seine Arbeitszeit und Tätigkeit im Wesentlichen frei gestalten.

Achtung „abhängig beschäftigt“

Auch abhängig beschäftigte Mitarbeiter sind im Rahmen von geringfügigen Beschäftigungen sozialversicherungsfrei.

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