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Abmahnung unterliegt nicht dem Gleichbehandlungsgrundsatz

Lesezeit: < 1 Minute Erteilen Sie einem Mitarbeiter eine Abmahnung, kann dieser die Rechtmäßigkeit der Abmahnung selbstverständlich überprüfen lassen. Die Erfolgsaussichten einer solchen Klage sind jedoch möglicherweise begrenzt.

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Abmahnung unterliegt nicht dem Gleichbehandlungsgrundsatz

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Bei einer Klage gegen eine Abmahnung gilt nur ein eingeschränkter Prüfungsmaßstab, so die norddeutschen Richter:

– Zum einen werde nicht geprüft, ob die Abmahnung eventuell eine Überreaktion des Arbeitgebers darstellt.

– Zum anderen sei im Abmahnungsrecht kein Raum für den Gleichbehandlungsgrundsatz.

Insbesondere hinsichtlich des 2. Punktes können Sie folgende Lehre aus der Entscheidung für die Abmahnung ziehen: Wenn Sie einem Mitarbeiter wegen eines Fehlverhaltens eine Abmahnung erteilen, müssen Sie einem anderen Beteiligten wegen eines gleichen Fehlverhaltens nicht zwingend auch eine Abmahnung aussprechen.

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