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9 Tipps bei trockenen Augen im Büro

Lesezeit: 2 Minuten Ein Brennen und Jucken oder ein Gefühl wie Schmirgelpapier – so reagieren die Augen oftmals auf die täglichen Belastungen im Büro. Doch resignieren, jammern oder ignorieren hilft hier nicht weiter. Werden Sie aktiv! 9 konkrete Tipps zeigen auf, mit welchen kleinen Verbesserungen Sie Ihre Augen trotz Computerarbeit und trockener Heizungsluft frisch halten.

2 min Lesezeit
9 Tipps bei trockenen Augen im Büro

9 Tipps bei trockenen Augen im Büro

Lesezeit: 2 Minuten

Kennen Sie das? Ihre Augen jucken, brennen, fallen Ihnen zu und es fühlt sich an manchen Tagen an, als hätten Sie feinen Sand auf der Hornhaut. Das ist ein Problem, mit dem viele Menschen täglich kämpfen. Und das vor allem im Büro. Nicht nur das fast ununterbrochene Nutzen von Computern ist eine echte Herausforderung für unsere Augen.

Dazu kommen Unterwegs-Aktionen mit dem Netbook und Smartphone. Ausgestattet mit einem meist zu kleinem Sichtfeld werden mühsam lange E-Mails gelesen oder getippt. Und diese starke Dauer-Beanspruchung der Augen rächt sich im Laufe des Tages. Autofahren, Fernsehen und Umweltbelastungen vergrößern das Problem müder und meist auch trockener Augen.

Im Winter setzt die trockene Heizungsluft den Augen zusätzlich zu. Schnell ist die Luftfeuchtigkeit dann unter 30 Prozent gefallen. Hier folgen 9 Tipps zur Abhilfe, wenn sich die Augen röten, brennen und ein Fremdkörpergefühl zu spüren ist.

Abhilfe bei trockenen und müden Augen

Beachten Sie möglichst viele der folgenden Vorschläge. Ihre Augen werden es Ihnen danken!

  1. Blinzeln Sie kräftig.
  2. Gähnen Sie ausgiebig. Durch das Gähnen wird die Augenmuskulatur gestärkt und vor allem die Produktion der Tränenflüssigkeit angeregt.
  3. Das können Sie zu Hause oder in der Pause tun: Omas Augenkur mit warmer Milch. Dazu zwei Wattepads in warmer Milch tränken und für ca. 10 Minuten auf die Augenlider legen, hinterher die Augen abspülen.
  4. Erhöhen Sie gezielt die Luftfeuchtigkeit. Nutzen Sie dazu Wasserbehälter, Zimmerbrunnen oder große Zimmerpflanzen. Pflanzen geben bis zu 95 Prozent des Gießwassers wieder in den Raum ab.
  5. Legen Sie alle 20 Minuten eine Bildschirmpause ein. Am besten bei geöffnetem Fenster in die Ferne blicken.
  6. Alle drei bis vier Stunden sollten Sie stoßlüften und einmal die Raumluft austauschen lassen.
  7. Trinken Sie täglich ausreichend. Sicher kennen Sie den Hinweis auf mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee.
  8. Wie wäre als „Augenpflege“ ein Spaziergang an der frischen Luft in der Mittagspause?
  9. Greifen Sie zu künstlichen Tränen. Bei der Auswahl des Präparats sollten Sie darauf achten, dass Sie osmoprotektive Augentropfen wie Optive aus der Apotheke verwenden. Deren spezielle Technologie bewirkt, dass die künstliche Tränenflüssigkeit sehr lange wie ein Schutzfilm auf dem Auge liegt. Diesen Tipp wie auch andere Hinweise habe ich von Dietmar Ruf erhalten.

Jetzt sind Sie dran – Abhilfe bei trockenen Augen

Ich bin Kontaktlinsenträgerin. Und wenn meine Augen durch die beschriebenen Belastungen trocken und müde werden, merke ich das sehr schnell an meiner Sehfähigkeit. Besser gesagt: Am fehlenden Klarsehen, denn „gefühlt“ werden meine Linsen trübe. Auch wenn ich gerade in einer Besprechung bin oder als Trainerin vor einer Gruppe stehe, einige Tipps kann ich immer und überall anwenden. Der Tipp Nr. 1 leistet beispielsweise bei mir blitzschnell erste Hilfe.

Welches sind Ihre Favoriten? Schreiben Sie sich notfalls kleine Erinnerungszettel oder nutzen Sie Outlook mit einer Aufgabe oder einem Termin zur Erinnerung. Schreiben Sie es als Anweisung „10 Minuten lüften“ oder „Genug getrunken?“, „Heute schon geblinzelt?“, damit Sie auch wirklich daran denken, Ihren Augen Gutes zu tun, bevor die sich mit Rötung und Brennen melden müssen.

Gutes Gelingen!

Bildnachweis: okfoto / stock.adobe.com

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