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6 Tipps für das Vorstellungsgespräch mit einem Azubi-Bewerber

Lesezeit: 1 Minute Es ist der wohl wichtigste Teil eines Auswahlverfahrens: das Vorstellungsgespräch mit einem Azubi-Bewerber. Das gilt auch dann, wenn “nur“ ein Ausbildungsplatz zu besetzen ist.

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6 Tipps für das Vorstellungsgespräch mit einem Azubi-Bewerber

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Den richtigen Bewerber herauszufiltern, ist bei zu besetzenden Ausbildungsplätzen von besonderer Wichtigkeit. Schließlich müssen Sie für die Zeit der Ausbildung – also zwischen 2 und 3,5 Jahren – mit dem Bewerber auskommen. Stellt er sich als Fehlgriff heraus, dann sind gerade in Ausbildungsverhältnissen die Kündigungsmöglichkeiten stark eingeschränkt.

Das gilt zumindest dann, wenn die Probezeit bereits vorbei ist. Besonders wichtig ist es daher, den potenziellen Azubi in einem Vorstellungsgespräch wirklich kennen zu lernen.

Folgende Dinge sollten Sie beachten, wenn Sie ein Vorstellungsgespräch mit einem Azubi-Bewerber führen:  

  1. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit. Planen Sie pro Gespräch 60 Minuten ein, von denen 45 dem Vorstellungsgespräch selbst und 15 der Auswertung bzw. der Vorbereitung des nächsten Gesprächs dienen sollte.  
  2. Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre. Sorgen Sie dafür, dass das Telefon nicht stört und niemand hereinkommt. Bieten Sie dem Bewerber ein Getränk und ggf. Gebäck an. Nur jemand, der sich wohl fühlt, wird in einem Vorstellungsgespräch viel über sich verraten.  
  3. Lesen Sie sich die Bewerbungsunterlagen genau durch. Notieren Sie sich während der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch gezielt Fragen aufgrund des Lebenslaufs. So können Sie Ihre Wissenslücken stopfen und zeigen dem Bewerber, dass Sie sich vorbereitet haben.  
  4. Stellen Sie W-Fragen. Auf Ihre Fragen sollte der Bewerber niemals nur mit ja oder nein antworten können. Fragen Sie daher mit “Warum“, “Wann“, “Wo“ und “Wie“. Nur so kommt wirklich ein Gespräch zustande.  
  5. Geben Sie auch dem Bewerber die Chance, Fragen zu stellen. So können Sie erfahren, wofür er sich speziell interessiert und ob er sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet hat.  
  6. Werben Sie für Ihr Unternehmen. Gerade wenn Ihnen ein Bewerber gefällt, dann müssen Sie davon ausgehen, dass er auch andere Betriebe überzeugt. Liefern Sie ihm Gründe, die Ausbildung bei Ihnen zu beginnen. Verkaufen Sie daher den Ausbildungsplatz, um den es geht, in bester Weise.

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