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5 Tipps, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen

Lesezeit: 2 Minuten Selbständigkeit im Netz, ein kleiner Zuverdienst oder schlicht mit dem Blog Geld verdienen, um die eigene Arbeit auch aus finanzieller Sicht etwas wertvoller zu gestalten. Das ist der Traum vieler angehender Blogger oder solcher, die es künftig noch werden wollen.

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5 Tipps, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen

5 Tipps, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen

Lesezeit: 2 Minuten

Mit dem Blog Geld verdienen ist unter anderem mit den folgenden 5 Tipps möglich.

  1. Banner- und Anzeigenschaltung
  2. Affiliate-Marketing
  3. Sich von Unternehmen bezahlen lassen
  4. Backlinks
  5. Eigene Produkte

Banner und Anzeigen sind die klassische Methode, um im Netz, beziehungsweise mit dem Blog, Geld verdienen zu können. Entscheidend für die Höhe der Einnahmen sind hier die aktuellen Besucherzahlen. Meist werden Banner, zum Beispiel über Googles AdSense, pro Klick vergütet. Da natürlich nicht jeder Besucher auch auf Werbung klickt, sollte eine große Masse von Besuchern monatlich erreicht werden.

Wird Googles AdSense zur Einblendung der Anzeigen genutzt, hat das den Vorteil, dass die eingeblendete Werbung bereits thematisch passend geschaltet wird. Die Werbung sollte zudem so in den Blog eingearbeitet werden, dass sie die Besucher zwar wahrnehmen, sie aber nicht störend oder nervig wirkt.

2. Geld verdienen mit Partnerprogrammen und Affiliate-Marketing

Mit dem Blog Geld verdienen ist auch über Affiliate- beziehungsweise Partnerprogramme möglich. Bei diesen wirbt der Blogger für Produkte oder Dienstleistungen von anderen Unternehmen, die das wiederum vergüten, indem sie beispielsweise einen festen Prozentsatz als Provision übergeben.

Affiliate-Marketing ist eine der ältesten Formen des Online-Marketings und hat sich über die Jahre als stabile Einnahmequelle bewiesen. Um Einnahmen zu steigern, sollten immer Produkte und Shops beworben werden, für die sich die eigenen Leser des Blogs auch tatsächlich interessieren. Eine hohe Relevanz zum Thema des Blogs ist also notwendig – beispielsweise wenn ein Modeblogger zur angepriesenen Kleidung auch direkt einen Link angibt, wo diese gekauft werden kann.

3. Sich von Unternehmen für Blogs bezahlen lassen

Viele Händler suchen sich gezielt bestimmte Blogs für die eigenen Werbeaktivitäten heraus. Der Blogger muss dem natürlich zustimmen, kann sich die Werbung aber auch entsprechend vergüten lassen. Wenn Blogger beispielsweise einen eigenen Artikel für einen Shop oder bestimmte Produkte erstellen, sind diese Blogs eigentlich immer bezahlte Anzeigen. Mit dem Blog Geld zu verdienen ist auf diese Weise relativ einfach, zumal die dazugehörigen Produkte eigentlich auch immer für einen unabhängigen „Test“ an den Blogger übergeben werden.

Für derartige Werbung sind die meisten Blogger aber nur dann zu haben, wenn sie auch tatsächlich selber von einem Shop oder Produkt überzeugt sind und dieses damit guten Gewissens ihren Lesern empfehlen können.

Eine Methode aus der Suchmaschinenoptimierung ist der Linkaufbau. Hierbei wird eine Webseite beworben, indem sie bei einer themenverwandten Webseite verlinkt wird. Der Backlink übermittelt dann „Stärke“ an die beworbene Seite, was bei dieser idealerweise zu einer verbesserten Positionierung innerhalb der Suchmaschinen führt.

Neben dem natürlichen – also generischen – Aufbau gibt es die Möglichkeit, Backlinks zu tauschen oder zu verkaufen. Es kann durchaus vorkommen, dass der Admin eines bekannten Blogs Anfragen bekommt, ob er nicht einen Backlink gegen eine Gegenleistung setzen mag. Die Gegenleistung ist dann meistens Geld oder ein Backlink, der auf den Blog führt und diesen damit stärkt.

5. Eine Marke und eigene Produkte aufbauen

Besonders bekannte Blogger werden schnell eine eigene Marke. Mit dem Blog Geld verdienen wird dann schon fast zum Selbstläufer. So könnte ein YouTube-Channel mit eigenen Videos zusätzlich eröffnet werden oder es werden sogar eigene Produkte hergestellt. Viele Blogger fassen ihre Kompetenz und das eigene Know-How beispielsweise in E-Books zusammen, die dann online verkauft werden. Ebenso können natürlich auch eigene Accessoires, Mode, Fotografien, Coachings und Co über den Blog vermittelt werden.

Bildnachweis: georgejmclittle / stock.adobe.com

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