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5 Tipps, um Ihre Kundenzufriedenheit zu steigern

Lesezeit: 2 Minuten Die Kundenzufriedenheit sollte grundsätzlich an erster Stelle stehen, denn ungefähr 90 Prozent der unzufriedenen Kunden kehren dem Unternehmen für immer den Rücken zu. Der folgende Beitrag erläutert Ihnen 5 Tipps, wie Sie die Kundenzufriedenheit steigern können.

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5 Tipps, um Ihre Kundenzufriedenheit zu steigern

5 Tipps, um Ihre Kundenzufriedenheit zu steigern

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Nutzen Sie die folgenden Tipps, um Ihre Kundenzufriedenheit zu steigern.

Tipp Nummer 1: Kundenbefragung

Um Informationen zu erhalten, ob die Kunden zufrieden sind, kann der direkte Weg der Kundenbefragung genutzt werden. Dabei kann eine Kundenbefragung in bestimmten Zyklen oder zum festen Zeitpunkt erfolgen, beispielsweise direkt nach dem Kauf. Dies dient gleichzeitig auch als Kaufbestätigung. Eine Analyse der Kundenzufriedenheit sollte Testkäufe einschließen, denn dadurch ist ein direkter Vergleich möglich.

Hier können folgende Faktoren Berücksichtigung finden: die Räumlichkeiten, Wartezeiten bis zur Bedienung und Kompetenz des Personals. Mit den gesammelten Erkenntnissen können Sie die Kundenzufriedenheit steigern.

Tipp Nummer 2: Fragebögen

Die direkte Befragung von Kunden in einem Projekt, die durch einen Fragebogen erfolgt, bietet die optimale Möglichkeit, sich selbst verbessern zu können, indem auf die Wünsche der Kunden eingegangen wird. Hier unterscheidet man zwischen der offenen Befragung, bei welcher das auftraggebende Unternehmen genannt wird, und der verdeckten Befragung, bei der dies nicht geschieht. Mit einer offenen Befragung können Sie eher die Kundenzufriedenheit steigern, da die Bereitschaft zur Antwort generell höher ist.

Tipp Nummer 3: Mängel-Liste, um Fehler zukünftig zu vermeiden

Fehler können und dürfen passieren, was die meisten Kunden auch wissen und akzeptieren. Das Problem ist nur, wenn ein gleicher Fehler zwei Mal passiert. Dies kann geschehen, wenn Berichte über Fehler im Kollektiv nicht weitergegeben werden. Daher sollten Sie im Team mit einer Mängel-Liste arbeiten. Jede Beschwerde oder Reklamation und jedes Problem wird auf der Liste eingetragen, damit Fehler aus dem Weg geschaffen und nicht wiederholt werden. Damit können Sie die Kundenzufriedenheit steigern.

Tipp Nummer 4: Frühwarnsystem dank Analysen

Regelmäßige Kundenwertanalysen sind unverzichtbar. Sie sollten einmal im Monat oder wenigstens einmal im Quartal Ihre Kundenumsatzlisten prüfen. Analysieren Sie, welche und wie viele Kunden in der Vergangenheit abgesprungen sind. In welchem Bereich haben sich die Umsätze deutlich verschlechtert? Wo liegt der Grund für die Umsatzentwicklung? Anhand der Kundenwertanalyse können Sie die Kunden herausfiltern, welche lohnenswert für die Rückgewinnung sind, denn nicht jeder Kunde ist profitabel.

Tipp Nummer 5: Kunden überraschen

Es gibt kaum etwas, das dem Kunden besser gefällt, als kostenlose Artikel oder Leistungen zu erhalten. Daher sollten Sie den Überraschungseffekt nutzen und Ihre Kunden somit für sich zu gewinnen. Sie können beispielsweise die Versandkosten erlassen oder kostenlose Muster, Proben und Werbeartikel anbieten. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Damit können Sie die Kundenzufriedenheit steigern.

Bildnachweis: Stockwerk-Fotodesign / stock.adobe.com

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