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4 wichtige Google Webmaster Tools für den Webseitenerfolg

Lesezeit: 2 Minuten Top-Rankings bei Google, als wichtigste Suchmaschine weltweit, wünschen sich alle Webseitenbetreiber, wofür jedoch einige Mühen zu investieren sind. Eine Reihe moderner Google Webmaster Tools stehen hierfür zur Auswahl, die Sie als Webmaster für eigene Projekte oder im Auftrag Ihrer Kunden nutzen sollten und hiermit Google von größter Relevanz bei diversen Suchanfragen überzeugen.

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4 wichtige Google Webmaster Tools für den Webseitenerfolg

Lesezeit: 2 Minuten

Mit diesen 4 Webmaster Tools wird Ihre Website ein großer Erfolg:

  1. Google Analytics
  2. AdWords
  3. Sitelinks
  4. Crawling-Fehler

1. Google Analytics – unverzichtbar für die statistische Seitenauswertung

Der Erfolg jeder Webseite ist messbar, solange auf die jeweiligen Aktivitäten zurückgegriffen werden kann und eine statistische Analyse möglich wird. Mit Google Analytics steht Ihnen hierfür das wohl bekannteste und wichtigste der Google Webmaster Tools zur Verfügung. Für dessen Nutzung benötigen Sie, wie für alle Dienste des Internetriesens, lediglich ein Google-Konto, zudem müssen Sie Ihre Webseiten mit einem Analytics-Links im Quelltext ausstatten.

Hiernach wird jeder einzelne Webseitenaufruf registriert und mit allen relevanten Daten erfasst, beispielsweise der Herkunft des Webseitenbesuchers. Die Analyse wird in Echtzeit ausgewertet und gibt Ihnen einen fortlaufenden Überblick darüber, welche Bereiche Ihrer Webseite besonders gefragt sind. Übersichtliche Visualisierungen und Formatierungen helfen Ihnen bei der Aufbereitung der Daten, um diese in Ihre Marketingkampagne einfließen zu lassen.

2. Keyword-Tool für AdWords

Keywords sind seit Beginn der professionellen Suchmaschinenoptimierung bis zur heutigen Zeit eines der wichtigsten Werkzeuge, um Top-Rankings zu erreichen. Dies gilt nicht nur für die klassische SEO, auch das Marketing über Google AdWords läuft über die Buchung bestimmter Keywords ab. Verschiedene Google Webmaster Tools sind auf die Ermittlung und Optimierung der Such- und Schlüsselworte ausgelegt und zeigen Ihnen beispielsweise, welche themenrelevanten Begriffe rund um ihre Webseite über welches Suchvolumen verfügen.

Bei stark umkämpften Keywords zeigen solche Google Webmaster Tools direkt auf, welche Alternativen sich zur Optimierung ergeben, beispielsweise durch eine Spezialisierung im Long-Tail-Bereich. Das neu erworbene Wissen kann unmittelbar in eine laufende AdWords-Kampagne einfließen, um kein zu teures Geld für aktuell gebuchte Keywords zahlen zu müssen.

Große und komplexe Webpräsenzen verfügen über Hunderte oder Tausende von Unterseiten, zwangsläufig ergibt sich hierbei eine unterschiedliche Relevanz je nach Inhalt. Ohne Google Webmaster Tools ist die Beeinflussung dieser Relevanz bei der Darstellung der Suchergebnisse nicht möglich, bei vielen Projekten jedoch anzuraten. Durch den Einsatz der Tools können Sie gezielt einstellen, welche Ihrer Unterseiten nicht in der Auflistung an Unterkategorien erscheinen sollen, die Google nach der Anzeige Ihrer Webadresse auf den Bildschirm bringt.

Vielleicht haben Sie aktuell neue Produkte oder Dienstleistungen, die stärker in den Vordergrund gerückt werden sollen und direkt als Sitelinks einzublenden sind. Ansonsten ergibt die gezielte Beeinflussung der angezeigten Sitelinks Sinn, um die Vielfalt der Webseite hervorzuheben oder bislang unterrepräsentierte Bereiche stärker in den Vordergrund zu stellen.

4. Webseiten- und Crawling-Fehler einfach aufspüren

Für eine gute Suchmaschinenposition ist eine gepflegte und übersichtliche Webseite essenziell, ins Leere laufende Links oder nur geringfügige Veränderungen im Laufe der Zeit wirken sich negativ aus. Dabei kann es passieren, dass bei Änderungen auf der Webseite manche Fehler unbewusst begangen werden. So wird kaum ein Webmaster in regelmäßigen Abständen überprüfen, ob sämtliche internen wie externen Links noch intakt sind.

Mit den Google Webmaster Tools muss er dies auch nicht, da diese eine Überprüfung automatisch vornehmen. Nach dem Crawling lässt sich sofort überblicken, ob und welche Fehlermeldungen es gab und ob beispielsweise bestimmte URLs nicht gefunden werden konnten. Auch wenn bestimmte Seiten bewusst vom Crawler gemieden werden und nicht im Index auftauchen sollen, lässt sich dies hierüber einstellen.

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