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3 Unterschriften sollten Azubis zu Ausbildungsbeginn leisten

Lesezeit: < 1 Minute Neue Azubis erstürmen regelmäßig die Betriebe. Wenn auch Sie neue Auszubildende empfangen, dann seien Sie gut vorbereitet. Am 1. Ausbildungstag oder kurz danach muss nämlich einiges unter Dach und Fach gebracht werden. 3 wichtige Unterschriften sollten auch Sie von Ihren Azubis erbitten.

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3 Unterschriften sollten Azubis zu Ausbildungsbeginn leisten

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Auszubildende, die im August oder September ihre Lehre beginnen, sind natürlich ziemlich unerfahren, was das Berufsleben angeht. Sie haben beispielsweise kein Gefühl für Gefahren, die Ihnen im Ausbildungsbetrieb drohen könnten. Und auch von persönlichen Daten und Betriebsgeheimnissen haben Sie noch nicht allzu viel gehört.  

Aus diesem Grund sollten Sie den Berufsanfängern gleich zu Beginn der Ausbildung 3 Unterschriften abverlangen. 

1. Sicherheitsunterweisung bestätigen
Eine Sicherheitsunterweisung sollten Sie gleich am Anfang der Ausbildung unterbringen. Wo lauern die Gefahren in Ihrem Betrieb? Wo sind möglicherweise schon Arbeitsunfälle passiert? Welche Vorschriften sind zu beachten? All das bringen Sie Ihren neuen Azubis zeitnah bei.

Anschließend leisten Ihre Auszubildenden die Unterschrift, mit der sie die Teilnahme an der Schulung bestätigen. Damit können Sie als Ausbildungsbetrieb belegen, dass Sie dieser Aufgabe nachgekommen sind. Zudem schaffen Sie bei Ihren Azubis das notwendige Sicherheitsbewusstsein, damit sie Ihre Ausbildung tatsächlich unfallfrei durchlaufen können.

2. Verschwiegenheit abverlangen
Im Zeitalter von Internet, Facebook und Blogs wird es immer wichtiger, Auszubildende daran zu erinnern, dass es so etwas wie Betriebsgeheimnisse und persönliche Daten gibt. Was darf ein Azubi zu Hause bzw. seinen Freunden erzählen? Was darf der Öffentlichkeit preisgegeben werden? Diese Fragen sollten Sie im eigenen Interesse Ihren Auszubildenden beantworten.

Schulen Sie also kurzfristig und auf den Punkt gebracht, welche Informationen den Ausbildungsbetrieb auf keinen Fall verlassen dürfen. Anschließend lassen Sie eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben. Beides wird Ihre Auszubildenden nachhaltig daran erinnern, dass sie nicht alles ausplaudern bzw. "ausbloggen" dürfen. 

3. Ausbildungsmittel sorgfältig behandeln
Sie stellen Ihren Auszubildenden so allerlei Ausbildungsmittel zur Verfügung. Diese darf der Azubi zwar nutzen, aber keineswegs wie sein Eigentum betrachten. Er hat sorgfältig mit Maschinen, Computern und auch mit der zur Verfügung gestellten Arbeitskleidung umzugehen. Vor allem in hoch technisierten Unternehmen ist es wichtig, den Azubi darauf von Beginn an hinzuweisen – und zwar mündlich, schriftlich und mit Azubi-Unterschrift als Bestätigung.

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