Businesstipps Organisation

3 Top-Strategien gegen Stress

Lesezeit: 2 Minuten Wenn sich Ihr Schreibtisch bedrohlich unter der Aufgabenlast biegt, Zeit immer mehr zur Mangelware wird und zu viele Termine den Blutdruck bedrohlich steigen lassen, dann ist es an der Zeit, gegenzusteuern. Doch wie gehen Sie am besten vor? Wie kommen Sie wieder in ruhigeres Fahrwasser? Die folgenden Strategien können dazu beitragen, die Situation zu entschärfen und Stress abzubauen.

2 min Lesezeit
3 Top-Strategien gegen Stress

3 Top-Strategien gegen Stress

Lesezeit: 2 Minuten

Strategie No. 1: Strukturieren Sie Ihren Tag

So kann Ihr Tag zum Beispiel mit einem aufgeräumten Schreibtisch beginnen. Ordner und Mappen tragen dazu bei, sich die zeitintensive Suche nach Unterlagen zu ersparen. Legen Sie sich einen übersichtlichen Terminplaner an und tragen darin sowohl berufliche als auch private Termine ein. Schon mit solchen Kleinigkeiten haben Sie es in der Hand, jedem Tag eine gewisse Struktur zu geben.

Machen Sie sich vor allem bewusst, dass Sie Ihren Tag gestalten können. Denn sobald Sie Ihre Arbeit oder die einzelnen Abläufe so weit es irgend geht, selbst bestimmen, reduzieren Sie automatisch Stress. Nutzen Sie kleine Pausen und die Mittagspause, um sich zu regenerieren.

Schließen Sie dann Ihren Tag ebenso routiniert ab, wie er begonnen hat: Computer, Drucker und Licht aus, vielleicht noch ein kurzer Spaziergang. Lassen Sie auf diese Weise die Arbeit ganz bewusst hinter sich.

Strategie No. 2: Denken Sie an das große Ganze

Egal was Sie tun, es hängt immer davon ab, wie Sie es bewerten. Es wird (leider) nie so sein, dass Sie alles nur mit Leidenschaft, Begeisterung und Spaß erledigen. Haben Sie aber den Blick für das große Ganze und was Sie genau erreichen wollen (sich fit und leistungsfähig halten), fallen Ihnen die einzelnen kleinen Schritte dazu leichter (gesund ernähren, drei Mal die Woche Sport). Sie wissen, weshalb Sie das tun. Und selbst nervige Aufgaben erhalten so einen Sinn.

Stellen Sie sich vor, Sie hatten einen anstrengenden Arbeitstag und bleiben trotzdem noch eine Stunde länger im Büro, um eine dringende Sache zu bearbeiten. Es liegt jetzt an Ihnen, diese Zeit als Investition in Ihre Karriere zu sehen oder als zusätzliche 60 Minuten, um lästige Aufgaben zu erledigen.

Nur wenn Sie sich die positiven Ergebnisse Ihres Handelns in einem größeren Rahmen vorstellen, wiegen diese den teilweise mühsamen Weg dorthin auf. Damit steigt Ihre Motivation, ihn zu gehen.

Strategie No. 3: Etablieren Sie positive Gewohnheiten

Wenn Sie der Stress zu überrollen droht, nehmen Sie sich Zeit, um über Lösungen nachzudenken. Denn die Anforderungen des Arbeitsalltags werden nicht geringer. Im Gegenteil. Handeln Sie, wenn Sie nur noch an Unerledigtes denken, nicht mehr abschalten können und Erschöpfung zu einem Dauerzustand wird. Ändern Sie Ihr Verhalten und legen Sie negative Gewohnheiten ab.

Ein gern unterschätzter Stressfaktor sind zum Beispiel Entscheidungen. Warum? Weil jede Entscheidung (und sei sie noch so banal) geistige Anstrengung bedeutet und damit Stress erzeugt. Eine Mail zu beantworten ist nicht aufregend, aber Sie überlegen vielleicht hin und her, ob Sie es gleich heute oder doch erst morgen erledigen. Dagegen hilft ein einfaches Mittel: Reduzieren Sie mit Routinen die Anzahl der notwendigen Entscheidungen.

Wenn Sie beispielsweise täglich identische Aktivitäten haben (Teambesprechung am Morgen, mittags Post und Mails bearbeiten), dann erledigen Sie diese ab sofort immer zur selben Zeit. Sie müssen nicht jedes Mal neu nachdenken, sondern wissen automatisch, was zu tun ist. Das trägt erheblich dazu bei, Stress zu reduzieren und gar nicht erst entstehen zu lassen.

Viel Erfolg beim Umsetzen!

Bildnachweis: kieferpix / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: