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3 Tipps, wie Sie die Feiertage gelassener angehen

Lesezeit: 2 Minuten Es ist im Grunde genommen wie jedes Jahr: Spätestens wenn die Adventszeit vor der Tür steht und Weihnachten nicht mehr fern ist, stellen sich auch im privaten Bereich Stress und zunehmende Hektik ein. Schließlich muss viel bedacht, vorbereitet und organisiert werden.

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3 Tipps, wie Sie die Feiertage gelassener angehen

3 Tipps, wie Sie die Feiertage gelassener angehen

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Doch es geht auch anders. Hier sind drei Ideen, wie die Feiertage und die Zeit davor für Sie zum Erlebnis werden können.

1. Achten Sie auf den Weg, nicht nur auf das Ziel

Die Adventszeit soll Sie auf das weihnachtliche Fest einstimmen. Verfallen Sie deshalb nicht in Panik, wenn Sie an das Aussuchen und Einpacken der Geschenke, das Einkaufen, das Sauber machen, und die vielen anderen Vorbereitungen denken. Genießen Sie einfach die Vorfreude und nicht nur das Ziel. Machen Sie sich klar, dass diese umfangreichen Vorarbeiten zu den Feiertagen einfach dazu gehören.

Stellen Sie sich vor, Sie reduzieren alles auf den 24. Dezember und sehen das Fest mit dem Partner oder der Familie als einziges Highlight. Was passiert dann, wenn es nicht das erhoffte Ereignis wird? Wenn es zum Streit mit der Schwiegermutter, dem Onkel oder den Enkeln kommt? Deshalb mein Tipp: Genießen Sie den Weg und erwarten Sie nicht alles vom Ziel.

2. Halten Sie Maß

In der Vorweihnachtszeit und beim Fest selbst ist es einfach und verlockend, gewisse (auch selbst gesetzte) Grenzen zu überschreiten. So laden nicht nur die Adventswochenenden, sondern auch die Feiertage selbst oft dazu ein, übermäßig zu essen und zu trinken und so manche positive Gewohnheit zurückzustellen. Was sich aber rächt, wenn sich die Konsequenzen in vielerlei Hinsicht zeigen. Was also tun? Oft hilft hier eine vorausschauende Planung.

Wenn Ihnen im Inneren klar ist, dass Sie (wie so häufig) während der Weihnachtsfeiertage mindestens zwei oder drei Kilo zunehmen, dann nehmen Sie sich eben vor, schon vorher zwei oder drei Kilo abzunehmen. Das funktioniert garantiert besser, als im Nachhinein über den hohen Aufwand zu stöhnen, um den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Aber das Wichtigste: Sie können die Feiertage ganz anders genießen.

3. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor

Ein Fehler, den die meisten Menschen kennen, aber immer wieder gerne machen. Denn der Glaube sitzt tief, mehr zu schaffen als realistisch machbar ist. Und dann wird sich darüber gewundert, dass Stress entsteht, obwohl man sich selbst in diese Lage hinein manövriert hat.

Spätestens mit Blick auf die Aufgabenliste verfallen die meisten Menschen in Hektik, um ja alles zu schaffen, was sie da notiert haben. Das ist aber nicht Sinn und Zweck der Vorweihnachtszeit und schon gar nicht des Weihnachtsfestes an sich. Lassen Sie es daher ruhig angehen. Sie werden nie all das erledigen können, was Sie gerne erledigen wollten. Setzen Sie Prioritäten und konzentrieren Sie sich einfach auf die wichtigsten Dinge?.

Nehmen Sie sich beispielsweise für das vierte Advenstwochenende so wenig wie möglich vor. Freuen Sie sich auf Stunden, in denen Sie gar nichts tun oder nur das, was Ihnen wirklich Freude bereitet. Streichen Sie Aufgaben, die Sie meinen, vor Heiligabend noch unbedingt tun zu müssen. Nehmen Sie andere nicht wichtiger als sich selbst. Häufig genug ernten Sie in diesem Fall nur miese Laune und der Stresspegel steigt noch. Und auch alte Gewohnheiten überleben sich irgendwann mal. Nehmen und gönnen Sie sich freie Zeit – vor allem jetzt in der Weihnachtszeit.

Viel Erfolg beim Umsetzen!

Ihr Burkhard Krupa (Experte für Zeitmanagement)

Bildnachweis: Boggy / stock.adobe.com

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