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3 Tipps für Ihren Unternehmenserfolg

Lesezeit: 2 Minuten Wer heute erfolgreich sein will, muss mehr tun als der Wettbewerb, muss mehr tun für den Kunden und mehr tun für die Mitarbeiter. Gerade für mittelständische Unternehmen sind die drei wichtigsten Faktoren – Strategie, Mitarbeiterführung und Innovationsbereitschaft – maßgeblich für den Unternehmenserfolg.

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3 Tipps für Ihren Unternehmenserfolg

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1. Tipp für Ihren Unternehmenserfolg: Die Strategie
Mittelständische Unternehmen beschäftigen sich laut Statistik nur an ein, zwei Tagen im Jahr mit Strategien. Dies führt dazu, dass langfristiges Denken dem Zufall überlassen wird. Meist werden Handlungsempfehlungen allein durch den Inhaber erarbeitet, und die Hintergründe dazu sind auch nur ihm bekannt. Mitarbeiter werden seltener in die Planung mit einbezogen und lernen nie, langfristig orientiert zu arbeiten.

Strategien haben einen guten Einfluss auf das gesamte Team. Sie identifizieren die Mitarbeiter, die eine höhere Veränderungsbereitschaft aufweisen und motivieren sie gleichzeitig dazu, neue Ideen zu entwickeln. Zudem ist die gemeinsame Planung und Durchführung von neuen Strategien nützlich zur Teambildung, denn es ist ein starkes Team nötig, das an einem Strang zieht.

2. Tipp für Ihren Unternehmenserfolg: Die Mitarbeiterführung
Wann haben Sie zuletzt Ihre Mitarbeiter gelobt? Führen Sie mal eine Woche lang ein Buch darüber, wen Sie wie oft, wofür und in welcher Form loben. Schauen Sie vor allem, ob Ihr Lob auch als solches bei Ihrem Mitarbeiter ankommt, denn die Bereitschaft zum Empfang einer Lobesbotschaft ist entscheidend für die Wirkung.

Sie werden schnell feststellen, dass Sie bei einigen Mitarbeitern, sozusagen bei Ihren "Lieblingen“, mehr Lob aussprechen als bei den anderen. Das ist aus Ihrer Sicht nur menschlich, aber aus Sicht Ihrer Mitarbeiter unmenschlich.

Mitarbeiter brauchen Lob und Kritik als Orientierung. Daher sollten Sie eine positive Feedback-Kultur in Ihrem Unternehmen aufbauen, die sich daran orientiert, die Potenziale der Mitarbeiter anstatt nur diejenigen des Unternehmens weiter zu entwickeln. Sollte z. B. einer Ihrer Mitarbeiter ein Studium nebenberuflich absolvieren wollen, sollten Sie das Vorhaben nicht sofort ablehnen, wenn dieses in keinem direkten Zusammenhang zu Ihrem Unternehmen steht.

Die Gelegenheit auf Weiterbildung kann sich oft als starker Motivationsschub im Job auswirken. Schaffen Sie eine Verbindung zwischen dem Studium und dem Aufgabengebiet Ihres Mitarbeiters. Geben Sie ihm die Gelegenheit, das daraus gewonnene Wissen auf den Job überzuleiten. Machen Sie ihn zum Spezialisten für ein naheliegendes Thema. Bilden Sie dafür ein Kreativteam aus Mitarbeitern, die sich für das Thema interessieren, um es weiter von innen auszubauen. So schaffen Sie die Bereitschaft zur Veränderung und Innovation im Unternehmen.

3. Tipp für Ihren Unternehmenserfolg: Die Innovationsbereitschaft
Wer schafft und wann entsteht im Unternehmen Innovation? Diese Frage sollte sich jedes Unternehmen stellen, unabhängig von Größe und Produkt. Egal, ob es sich um eine Branche aus dem Dienstleistungsbereich wie Hotellerie oder Architektur handelt oder um ein Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe, Innovation kann überall entstehen.

Dabei ist es wichtig, dass die folgenden drei wichtigen Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Mut zur Revolution,
  • Risikobereitschaft auf der Führungsebene und
  • positiver Umgang mit Fehlern.

Auch die Identifikation von Innovationsträgern spielt eine Rolle. Gerade die Mitarbeiter, die manchmal als Quertreiber erscheinen und ständig etwas zu meckern haben, könnten das größte Potenzial haben. Solange für die Probleme Lösungen gefunden werden und Ideen von allen Mitarbeitern willkommen sind, kann Innovation leicht entstehen.

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