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3 plausible Gründe für Ihr Erklär-Video

Lesezeit: 2 Minuten Sie vertreiben technische Produkte, bieten Dienstleistungen an oder vertreten Service-Angebote? Was auch immer Sie machen, in den meisten Fällen unterstützen "erlebbare Gebrauchs-Anweisungen" exzellent Ihre Kunden und/oder Ihre Mitarbeiter beim Umgehen mit dem Gekauften.

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3 plausible Gründe für Ihr Erklär-Video

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Diese 3 Gründe sprechen für ein Erklär-Video:

1. Bewegtbild – das ist es!

Erlebbar, das ist das Stichwort: Wenn Sie den Gebrauch eines Produkts in eine Geschichte kleiden, Auge und Ohr zugleich mehrsinnig adressieren, immer wieder abspielbar, dann bieten Sie exzellenten Mehrwert!Das wissen wir von unseren Kindern: Etwas Vorgemachtes nachzumachen ist erheblich einfacher als mündlich Erklärtem zu folgen.

Und der Medien-Trend geht eindeutig zum Bewegtbild, zwar weg vom Fernsehen, jedoch hin zu Second-Screen bzw. generell Internet-Videos. Stärker bei Jüngeren, jedoch durchgängig in allen Altersklassen: Ihre Zielgruppe ist jedenfalls dabei! Das zeigt schon ein Blick auf Facebook.

2. Amateure haben die Nase vorn

Das Internet quillt über von Erklär-Videos, die Anwender selbst aufgenommen haben. Als wir kürzlich hochpreisige Falträder via eBay verkauften, kamen die Käufer super schnell mit dem Falten klar: Sie hätten vorher einige Videos dazu auf Youtube angesehen, wurden wir informiert. Da dieses "Soziale Medium" sehr weit vorne dabei ist, was Selfmade-Anleitungen angeht, prüfen Sie einfach, für welche Ihrer Angebote es bereits Erklär-Videos von Amateuren gibt.

Sie geben passende Stichworte ein und es werden Ihnen direkt verschiedene Angebote vorgeschlagen. Also am besten gleich auf www.youtube.com gehen und schauen, wie gut die Qualität der verfügbaren Erklär-Filmchen ist: Passt das, sind manche gar besser als Sie das selbst erklären könnten (resp. bereits erklärt haben) – oder entdecken Sie das, was gerne als "Schrott" bezeichnet wird: Schlecht nachvollziehbar präsentiert oder schlicht falsch. Denn auch selbst ernannte Semi-Profis haben unterschiedliche Qualität im Präsentierten, die von ihrer "Schrauber-Qualität" durchaus abweichen kann: Viele "Maker" (der neue Do-it-yourself-Trend) bringen exzellente Bastel-Ergebnisse, sind jedoch im Vormachen weniger kreativ wie nachvollziehbar.

3. Profi beauftragen?

Sie sollten deshalb pro-aktiv vorgehen, statt zu riskieren, dass Ihre Kunden sich anderweitig orientierten. Denn wenn durch falsches Vorgehen in Videos Ihre Produkte in Mitleidenschaft gezogen werden, passiert automatisch, was immer passiert: Der Fehler wird Ihnen zugeordnet! So etwas vermeiden Sie, indem Sie selbst Videos produzieren, in Eigenregie für wenig Geld – oder professionell, indem Sie Dienstleister mit Erfahrung einschalten, z. B. Sommer & Co., die schon lange "im Geschäft sind".

Oder Sie kontaktieren von Ihnen entdeckte "Produzenten" mit diesen Zielen:

  1. Die Filme offiziell verwenden zu dürfen (z. B. indem Sie von Ihrer Website darauf verlinken),
  2. Einen Film eventuell nachdrehen zu lassen, mit diesem Menschen, professioneller als gehabt,
  3. Diesen Produzenten künftig bewusst Filme für Ihr Unternehmen drehen zu lassen, wie z. B. Blogger von Unternehmen als Tester und Anwender eingespannt werden.

Wie auch immer Sie entscheiden, tun Sie was!

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