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2005 keine Änderung von Bezugsgröße und Geringfügigkeitsgrenze

Lesezeit: < 1 Minute Das Bundeskabinett hat im Oktober die neue Verordnung über die Rechengrößen der Sozialversicherung beschlossen. Bezugsgröße sowie die Geringfügigkeitsgrenze werden sich nach der Verordnung 2005 nicht ändern. Die Grenze für geringfügige Beschäftigungen wird weiterhin bei 400 Euro liegen.

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2005 keine Änderung von Bezugsgröße und Geringfügigkeitsgrenze

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Im Rahmen der gesetzlichen Kranken- (GKV) und Pflegeversicherung gilt auch 2005 eine einheitliche Bezugsgröße für das gesamte Bundesgebiet, und zwar die der alten Bundesländer in Höhe von monatlich 2.415 Euro. Für alle anderen Versicherungszweige müssen Sie bei der Bezugsgröße nach wie vor zwischen West – Wert: 2.415 Euro monatlich – und Ost – hier gilt ein Wert von 2030 Euro monatlich – unterscheiden. Die Bezugsgröße benötigen Sie beispielsweise für

  • den Mindest- und Höchstjahresarbeitsverdienst in der Unfallversicherung. Der Mindestarbeitsverdienst beträgt für Versicherte ab 15, die aber das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, 40 % der Bezugsgröße. Für Versicherte ab 18 beträgt er 60 % der Bezugsgröße. Der Höchstjahresarbeitsverdienst ist das 2fache der zum Zeitpunkt des Versicherungsfalles maßgebenden Bezugsgröße. Die Satzung des Unfallversicherungsträgers kann allerdings einen höheren Höchstbetrag bestimmen;
  • das für die Beitragsberechnung zu Grunde zu legende Mindestarbeitsentgelt von in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtigen Behinderten. Dieses beträgt 20 % der monatlichen Bezugsgröße für die GKV. Für die Rentenversicherung beträgt es 80 % der Bezugsgröße.

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