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10 Tipps zur Optimierung von Landing Pages2 min read

Reading Time: 2 minutes Mit Landing Pages können Kunden ganz gezielt angesprochen werden. Auf nur einer Seite wird nur ein Produkt oder Service für eine ganz bestimmte Zielgruppe angeboten. Der Traffic kann über Werbekampagnen, Affiliates oder SEO erzeugt werden. Wie Landing Pages optimiert werden und dem Besucher damit ein überzeugendes Erlebnis bieten, zeigt dieser Beitrag.

2 min Lesezeit
10 Tipps zur Optimierung von Landing Pages

10 Tipps zur Optimierung von Landing Pages2 min read

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1. Ziel der Landing Page festlegen

Jede Landing Page sollte ein einziges klares Ziel haben. Dies kann im Download eine eBooks, der Eintragung in eine Email-Liste oder dem Verkauf eines Produktes bestehen. Vor der Erstellung der Seite muss die gewünschte Handlung, die vom Besucher ausgeführt werden sollte, konkret definiert sein. Aufbauend auf diesem Output werden alle weiteren Entscheidungen zur Umsetzung der Landing Page getroffen.

2. Zielgruppe definieren

Ein Landing Page sollte zudem eine sehr konkrete Zielgruppe ansprechen. Wenn sich diese Zielgruppe noch weiter unterteilen lässt, sollte über die Erstellung individueller Seiten nachgedacht werden. Dem Besucher muss das Gefühl vermittelt werden, dass ihn die vorgefundene Botschaft direkt anspricht.

3. Überzeugende und konsistente Botschaft

Das gleiche, das in der Bewerbung der Landing Page kommuniziert wird, muss auch auf der tatsächlichen Seite angeboten werden. Ist dies nicht der Fall, dann verpufft das Werbebudget und der enttäuschte Besucher verlässt die Seite wieder, da er nicht die erhofften Inhalte vorgefunden hat.

4. Ablenkungen reduzieren

Alle überflüssigen Elemente, die für eine herkömmliche Homepage wichtig sein mögen, sollten von der Landing Page entfernt werden. Das sind normalerweise die Navigationsleisten, die Sidebar und Elemente im Kopf- und Fußbereich der Seite.  Die Optionen zur Ausführung von Handlungen (Links) sollten so gering wie möglich gehalten werden.

5. Visuelle Elemente nutzen

Passende Videos, Fotos oder Screenshots vom Produkt sorgen für eine Auflockerung und helfen dabei, erklärungsbedürftige Angebote besser zu präsentieren.

6. Klarer Call-to-Action

Die Schaltfläche, welche die gewünschte Aktion ausführt, sollte unverwechselbar sein. Sie sollte sich vom Rest der Seite abheben und eine eindeutige Botschaft enthalten. Nicht angebracht sind Slogans wie “Klicken Sie hier, um Ihr Leben zu verändern” oder “Einmaliges, unglaubliches Sonderangebot”. Der Call-to-Action sollte genau das suggerieren, was der Nutzer am Ende auch erhält. Also Botschaften wie “Erhalten Sie das kostenlose eBook” oder “Abonnieren Sie den Newsletter”.

7. Barrierefreies Formular zur Datenabfrage

Eine übertriebene Sammlung von Kundeninformationen ist absolut schädlich für den Verkaufsprozess. Nur Daten, die wirklich für die Durchführung der Handlung benötigt werden, sollten auch abgefragt werden.

8. Split Testing betreiben

Durch die Erstellung verschiedener Landing Pages und dem Vergleich von Conversion Rates, können eben diese optimiert werden. Dabei können beispielsweise die gewählten Farben, visuelle Elemente oder der Call-to-Action variieren und später miteinander verglichen werden.

9. Erklärung zum Datenschutz abgeben

Viele Nutzer wollen wissen, wie mit ihren persönlichen Daten umgegangen wird. Ein klares Bekenntnis zur vertraulichen Behandlung und dem Schutz der Daten erzeugt Vertrauen beim Besucher der Seite und kann diesen zur Eingabe motivieren.

10. Häufig gestellte Fragen (FAQ) beantworten

Am unteren Ende der Seite empfiehlt sich die Beantwortung von möglichen bzw. bereits gestellten Fragen zu dem Angebot. Das könnten unter anderem Angaben zur Zahlung, Details zum Produkt oder zum Rückgabe- und Widerrufsrecht sein.

Bildnachweis: Andrey Popov / stock.adobe.com