Sozial- und Bildungsmanagement

Neue Beiträge zum Thema Sozial- und Bildungsmanagement

Gemeinsam im Klassenverband ist man unterwegs, lernt neue Orte kennen und verbringt Freizeit miteinander. Klassenfahrten verbinden so Spaß und Abenteuer mit pädagogischen Zielen. Dabei ist gesetzlich geregelt, dass kein Schüler aufgrund einer finanziellen Notlage von der Teilnahme an der Klassenfahrt ausgeschlossen werden darf. Das ist klar! Doch wie sieht es da eigentlich bei den Lehrern aus?

Vielfach liegen die relevanten Risikofaktoren für Burnout im Lehrerberuf in äußeren Umständen, die an diese Tätigkeit geknüpft sind. Doch persönliche Einschätzungen und der persönliche Umgang mit diesen Gegebenheiten tragen zu psychosomatischen Erkrankungen oder Burnout bei. Welche diese sind und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie hier.

Viele Faktoren der Lehrtätigkeit können zu einem Burnout führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Faktoren, welche zu einem Burnout führen können, zu kennen. Die Kenntnis der Faktoren kann zu einem bewussteren Umgang damit führen und somit bereits dazu beitragen, sich selbst als Lehrkraft vor einem Burnout zu schützen.

Immer mehr Lehrkräfte scheiden wegen eines Burnouts oder wegen Depressionen frühzeitig aus dem Schuldienst aus. Studien zufolge sind nahezu 60 Prozent der Lehrkräfte gefährdet, an psychosomatischen Störungen zu erkranken. Lesen Sie hier, welche Hintergründe bei der Lehrtätigkeit für die Entwicklung eines Burnouts oder das Auftreten psychosomatischer Erkrankungen eine Rolle spielen und wie Sie vorbeugen können.

Sprachförderung ist die Kernaufgabe für die Schule. Dies geht aus dem Ergebnis des 2. Integrationsindikatorenberichts hervor, der 2012 für die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration erstellt wurde. Doch wie sollen Kinder sprachlich gefördert werden, die schon in zweiter oder dritter Generation in Deutschland leben?

Salem & Co. sind auf der Suche nach neuer Zahlkundschaft. Neuerdings wollen sie leistungsorientierten Mittelschichtlern eine „schulische Alternative“ bieten und locken mit Ratenfinanzierungen und Rabatten. Was ist von solchen Offerten zu halten? Arche Noah oder Titanic?

Viele Eltern, so wird gern behauptet, wechseln vor allem deswegen zu Lehranstalten freier Träger, um ihren Kindern die bessere Bildung und eine individuellere Lernförderung zu sichern. Denn der Hauptvorteil privater Schulen liege darin, dass sie sich die besten Lehrer aussuchen könnten. Lässt sich dieser vermeintliche Vorteil überzeugend belegen?

Die internationalen Führungskräfte werden in Eliteinternaten herangezogen. Das zumindest legen Presseberichte nahe, die mit Titeln wie „Kaderschmieden mit Karrieregarantie“ (manager magazin) aufmachen. Schnell entsteht da bei leistungsorientierten Mittelschicht-Eltern das Gefühl, ihre Kinder der späteren Berufschancen wegen in solche Institute schicken zu müssen. Sind sie damit gut beraten?

Wer überlegt, sein Kind in die Obhut eines Internats zu geben, möchte bei der Auswahl nichts falsch machen. Deshalb wird – beispielsweise in Ratgeberportalen – häufig die Frage nach dem oder den „besten“ Internat(en) in Deutschland gestellt. Doch hilft die Orientierung an solchen Superlativen tatsächlich, das Beste fürs Kind zu tun?

Ist auch in Ihren Klassen der Anteil von Kindern mit ausländischen Wurzeln hoch? Fragen Sie sich auch manchmal, wie diese Kinder später in einem friedlichen Miteinander leben können? Das notwendige friedliche Miteinander ist nur möglich, wenn es allen Menschen möglich ist, mit ihren kulturellen Wurzeln in Einklang zu leben. Wie auch Sie einen Beitrag dazu leisten können, erfahren Sie hier.