Arbeit & Beruf Businesstipps

Wenn Homeoffice das Konto sprengt

Lesezeit: 2 Minuten Inzwischen ist das Homeoffice zwar nicht mehr verpflichtend, aber nicht wenige Angestellte wollen es gern beibehalten. Laut einer repräsentativen Umfrage der Krankenkasse DAK-Gesundheit würden gern 57 % der Angestellten das Homeoffice fortsetzen.

2 min Lesezeit
Wenn Homeoffice das Konto sprengt

Wenn Homeoffice das Konto sprengt

Lesezeit: 2 Minuten

Viele Pluspunkte

Die Befragten sahen insgesamt positive Auswirkungen auf ihren Arbeitsalltag und ihr Privatleben. Sie fühlten sich produktiver und waren der Ansicht, die Aufgaben zu Hause genauso gut erledigen können wie im Büro. Vorteilhaft war, dass der Weg zur Arbeit entfiel und sich Beruf und Familie besser vereinbaren ließen. Negativ empfanden die Befragten den fehlenden Kontakt zu den Kollegen und die mangelnde Trennung zwischen Beruf und Privatleben.

Ob ein Unternehmen Homeoffice anbieten kann, ist von vielen Faktoren abhängig. In jedem Fall muss eine vertragliche Grundlage existieren, denn in den meisten Verträgen dürfte als Arbeitsort das Büro vereinbart sein. Außerdem muss die Erreichbarkeit geklärt werden, welche Arbeitsmittel der Betrieb zur Verfügung stellt und was gegebenenfalls der Mitarbeiter selbst beschafft. Hier die richtige Balance zu finden, ist nicht einfach. Wenn der Arbeitgeber ein Notebook stellt, kann dies steuerlich schon einen geldwerten Vorteil für den Arbeitnehmer darstellen. Dies ist dann der Fall, wenn das Notebook auch privat genutzt werden kann. Da dies kaum zu unterbinden ist, könnte es sinnvoll sein, lieber einen eigenen neuen Computer anzuschaffen.

Wenn auf dem Konto Ebbe herrscht

Ein ordentlicher Bürostuhl, das Notebook und eventuell ein externer Monitor sorgen dafür, dass die Arbeit gut bewältigt werden kann. Hinzu kommen der Bürobedarf und eventuell ein Aktenschrank. Um im Homeoffice zu arbeiten, entstehen Kosten, die aus den laufenden Einnahmen nicht immer zu bestreiten sind.

Hier hilft ein Kleinkredit von auxmoney, den es schon ab 1.000 Euro gibt. Mit ihm lassen sich finanzielle Engpässe schnell und unbürokratisch überwinden. Diese Minikredite lassen sich auch bei einem weniger optimalen Schufa-Score nutzen. Faire Zinsen und flexible Raten bieten Konditionen, mit denen die monatliche Belastung überschaubar bleibt. Die Abwicklung erfolgt komplett online und erfordert wenig Zeit.

Die Kredite kommen von Privatinvestoren, sodass sich der ganze bürokratische Aufwand von Banken nicht nötig ist. auxmoney ermittelt die Bonität mit einem eigenen Score und berechnet anhand dieses Wertes die fälligen Zinsen. Eine gute Kreditwürdigkeit zahlt sich hier aus, aber auch wer keine optimale Schufa-Auskunft vorweisen kann, hat eine Chance.

Wünsche erfüllen

Kleinkredite eignen sich auch für den privaten Bereich. Weihnachten steht vor der Tür oder das Auto benötigt eine Reparatur? Die schlechteste Idee ist, diese Ausgaben über den Dispokredit der Hausbank abzuwickeln. Obwohl der Leitzins der Europäischen Zentralbank schon eine gefühlte Ewigkeit bei null Prozent liegt, verlangen Banken auf eingeräumte Kontoüberziehungen bis zu 14,75 Prozent Zinsen.

Hier ist ein Kleinkredit die bessere Lösung. Die Entscheidung fällt schnell, wobei Kosten erst entstehen, wenn es zu einer Zuteilung für ein Darlehen kommt. Dann wird eine geringe Vermittlungsgebühr von 3,5 Prozent fällig. Kleinkredite helfen

  • ein defektes Küchengerät zu ersetzen
  • niedrige Heizölpreise zu nutzen
  • einen Satz Winterreifen zu kaufen
  • von hohen Rabatten als Barzahler zu profitieren

und vieles mehr.

Das Schöne an den Darlehen aus privater Hand ist, dass sie schon 24 Stunden nach der Beantragung verfügbar sind. Die Raten lassen sich flexibel vereinbaren.

Auch Freiberufler nutzen das Homeoffice

Homeoffice ist kein neues Phänomen. Zahlreiche Freiberufler arbeiten zu Hause für verschiedene Auftraggeber. Auch sie benötigen eine Büroausstattung, deren Finanzierung nicht immer aus der Rücklage auf dem Konto bestritten werden kann. Dies gilt besonders, wenn der Computer kaputt ist. Banken sind bei der Finanzierung skeptisch, weil Freiberufler keinen monatlich garantierten Lohn erhalten.

Damit schließen die Banken eine Gruppe von Berufstätigen von günstigen Krediten aus, die stark wächst. Seit 1992 hat sich die Zahl der „Selbstständigen in freien Berufen“ auf fast 1,5 Millionen verdreifacht. Ein Kredit für Selbstständige von auxmoney bietet für diese Gruppe günstige Konditionen, um Investitionen zu tätigen.

Fazit

Homeoffice ist unter Angestellten beliebt und könnte in Zukunft ein modernes Arbeitsmodell sein. Für nötige Investitionen geben flexible Kleinkredite den entsprechenden finanziellen Spielraum.

Bildnachweis: Photographee.eu / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: