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Anrufbeantworter-Ansage in den Betriebsferien

geschrieben von Burkhard Strack

An den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr wird in vielen Betrieben nicht, oder nur mit einer kleinen Besetzung gearbeitet – viele Telefonanschlüsse sind deshalb „verwaist“. Um Anrufer nicht unnötig zu verärgern, sollten Sie bei der Ansage auf Ihrem Anrufbeantworter auf die folgenden Punkte achten:

Ein Gruß gehört dazu. Sagen Sie "Guten Tag", "Grüß Gott" oder "Hallo", bevor Sie Ihre Mitteilung aufsprechen. Beschränken Sie sich ansonsten auf die wesentlichen Informationen. Mit überflüssigem Geplänkel strapazieren Sie die Geduld Ihres Kunden. Dies gilt besonders für den unnötigen und zeitraubenden Hinweis auf den Piepton.
Wiederholen Sie nicht andauernd den Firmennamen: Guten, Tag, Sie sind verbunden mit der Müller GmbH. Die Müller GmbH macht Urlaub …" So etwas nervt den Anrufer, der schließlich weiß, bei welcher Firma er angerufen hat.
 
Seien Sie nicht betont witzig. Spätestens beim dritten Hören ist Ihr Anrufer – der Sie ja nicht erreicht – genervt. Witzige Ansagen wirken oft unseriös.
 
Gestalten Sie den Text persönlich. Nennen Sie die Daten Ihrer Abwesenheit. Vergessen Sie nicht Ihren vollständigen Namen anzugeben und den Namen bzw. die Kontaktdaten Ihrer Vertretung.

Über Ihren Experten

Burkhard Strack

Burkhard Strack ist Fachjournalist (DFJV-Mitglied), Werbeprofi (Google AdWords Premium Partner) und Inhaber des Beraterportals experto.de.

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