Arbeitsschutz

Tipps für weniger Stress in Ihrem Job

geschrieben von Thomas Pfister

Leiden Sie auch an Stress und Bewegungsmangel in Ihrem Job? Viele Menschen macht ihre Arbeit krank, sei es körperlich oder psychisch. Gesundheitsprobleme entstehen, je nachdem wie anstrengend Ihr Job ist. Wie es um Ihre Gesundheitsrisiken steht und nützliche Tipps, wie Sie im Job stressfrei bleiben, erfahren Sie hier.

Durchschnittlich fallen Arbeitnehmer 15 Tage im Jahr wegen Krankheit aus. Die meisten Ausfallgründe sind Arbeitsunfälle, Rückenschmerzen und Erkältung. Ausfälle der Arbeitnehmer kosten Unternehmen sehr viel Geld.

Fühlen Sie sich wohl und gesund?

Dabei ist es auch ausschlaggebend, ob die Arbeitszufriedenheit gut ist oder die Mitarbeiter sich am Arbeitsplatz schlecht  fühlen. Das ist auch ein Kriterium, ob der Job als Belastung empfunden wird oder nicht. Fühlen Sie sich am Arbeitsplatz nicht wohl, so schlägt sich das in Ihrer Gesundheit oder im Anstieg der Arbeitsunfälle nieder.

Wer hat den anstrengendsten Beruf?

Der anstrengendste Beruf ist je nach Erhebungsverfahren unterschiedlich. Bei den meisten Untersuchungen haben Bauarbeiter und Krankenpfleger den stressigsten Job. Dicht gefolgt von Fahrzeuglackierer und Dachdecker.

Bauarbeiter sind einem sehr hohen Risiko ausgesetzt, da sie nicht nur
körperlich angestrengt arbeiten, sondern vielen Gefahren ausgesetzt
sind. Das sind zum Beispiel Absturzgefahr, Stolpergefahr, sie sind auch der Sonne und UV-Strahlung ausgesetzt und im Winter vor allem der Kälte. Weiterhin ist das Verletzungsrisiko durch die Bedienung von Maschinen sehr hoch.

Krankenschwester und Krankenpfleger arbeiten in Schichtarbeit und sind zusätzlich emotionalen Bedingungen ausgesetzt.

Wer hat den wenigsten Stress?

Der gemütlichste und stressfreiste Beruf laut Statistik ist der des Managers, Architekt, Pastors und Ingenieurs. Die besserverdienenden Arbeitnehmer können sich auch gesünderes Essen leisten und haben auch mehr Zeit für Ausgleichssport. Zudem ist auch die Art der Berufsausübung ausschlaggebend. Architekten, Pastoren und Ingenieure arbeiten eher geistig und kreativ. Daher ist das Risiko eines Arbeitsunfalles sehr gering.

Tipps, wie Sie Ihren Stress am Arbeitsplatz reduzieren können:

Arbeitsumfeld: Sorgen Sie für ein angenehmes Arbeitsklima mit Ihren Kollegen und achten Sie auf eine gesunde Arbeitsumgebung mit möglichst wenig Störquellen und Gefährdungen.

Holen Sie Luft

Vor anstrengenden und wichtigen Telefonaten oder Besprechungen, atmen Sie tief durch. Das senkt den Blutdruck und erhöht die Entspannung. Außerdem können Sie durch die vermehrte Sauerstoffaufnahme besser denken.

Gönnen Sie sich eine Belohnung

Wenn Sie eine anstrengende oder unliebsame Tätigkeit erfolgreich erledigt haben, belohnen Sie sich selbst mit irgendetwas. Schon das positive Erlebnis und die Vorfreude senken Ihren Stresslevel.

Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Versuchen Sie in Ihrer Freizeit sich so gut wie möglich zu entspannen und Ihre Freizeit zu genießen. Gehen Sie Ihren Hobbies nach, treffen Sie sich mit Freunden, unternehmen Sie etwas mit Ihrer Familie oder betreiben Sie eine Sportart, die Ihnen Spaß macht.

Über Ihren Experten

Thomas Pfister

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