Arbeitsschutz

Nie mehr schlechte Laune vor dem Kunden

geschrieben von Thomas Pfister

Unternehmer, Verkäufer oder Servicetechniker sind sehr oft unterwegs zu Ihren Kunden. Nicht jeder Tag ist gleich und deshalb kann unsere Gemütsverfassung mitunter manchmal schwanken. Das ist hin und wieder sehr gefährlich. Grund genug sich mit diesem Thema im Bereich Arbeitsschutz zu befassen. Wie Sie Ihre schlechte Laune loswerden und Ihren Kunden immer gut gelaunt entgegentreten, lesen Sie in diesem Artikel.

schlechte Laune am Morgen kennt fast jeder

Besonders am Morgen zeigt sich schlechte Laune sehr stark und oft unverblümt. Ist man unausgeschlafen und noch nicht voll auf Touren, wirkt die Außenwelt düster und unfreundlich. Jeder Mensch scheint in diesem Zustand mürrisch und unnahbar. Oft steckt aber hinter dieser schlechten Laune ein falscher Lebensstil. Zwar könnten auch manchmal Depressionen dahinterstecken, jedoch lässt sich bei den meisten Menschen die schlechte Laune einfach in den Griff bekommen.

Das Geheimnis der schlechten Laune und der guten

Die Ursache liegt in
unserem Gehirn. Es ist unsere Schaltzentrale und benötigt 20 Prozent
unserer Energie. Unsere Glücksgefühle entstehen auch im Gehirn. Die
sogenannten Botenstoffe – auch Neurotransmitter genannt – steuern unsere
Laune, Glücksgefühle und positives Denken. Diese Botenstoffe können Sie
auch durch Ihre Ernährung positiv beeinflussen, um Ihre schlechte Laune abzuschütteln.

Welche Stoffe vertreiben Ihre schlechte Laune?

  1. Serotonin beruhigt, fördert das Wohlbefinden und das positive Denken.
  2. Katecholamine machen Sie stressfrei, fördern die Wachsamkeit und halten die Ängste von uns fern.
  3. Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin wirken bei uns Stimmungsaufhellend und vertreiben Ihre schlechte Laune.
  4. Acetylcholin hilft uns, klare Gedanken zu fassen sowie objektiv und scharf zu denken.
  5. Endorphine wirken schmerzstillend, beruhigend und machen euphorisch.

Welche Rolle spielt bei Ihnen die Ernährung?

Essen Sie regelmäßig und nehmen Sie sich vor allem für das Frühstück Zeit. Essen Sie mehr pflanzliche Fette als tierische und gehen Sie maßvoll mit Eiweiß um: also mit Fleisch, Fisch und Milchprodukten. Die nötige Energie, die wir für Geist und Seele benötigen, bekommen wir durch Reis, Nudeln, Gemüse und Obst.

Ganz wichtig sind auch die B-Vitamine. Diese finden Sie in Vollkornprodukten, Fisch, Nüssen und Milchprodukten. Die Produktion von Botenstoffen wird durch die Enzyme unterstützt. Essen Sie daher auch Ananas, Papaya und Weizen- oder Sojakeime. Vitamin D ist wichtig für die Produktion von Glückshormonen und vertreibt Ihre schlechte Laune im Nu. Dieses Vitamin finden Sie vor allem in Meeresfischen, Eiern und Pilzen.

Ihre Nahrungsmittel gegen die schlechte Laune

  • anregende Nahrungsmittel: Joghurt, Nüsse, Gewürznelken, Vanille, Zimt, Orangen, Grapefruits und Bohnen
  • beruhigende Nahrungsmittel: Anis, Fisch, Hirse, Mandarinen, Bananen, Ananas, Feigen, Mandarinen
  • ausgleichende Nahrungsmittel: Äpfel, Granatapfel, Datteln, Paprika, Möhren, Knoblauch, Tomaten
  • glücklich-machende Nahrungsmittel: Schokolade, Kakao, Trinkschokolade, Nüsse

Über Ihren Experten

Thomas Pfister

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