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Chancen nutzen mit Raiffeisen Osteuropa

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geschrieben von experto.de

Mit Raiffeisen Osteuropa, dem Osteuropa-Fonds der österreichischen Raiffeisenbank, können Sie in den osteuropäischen Aktienmarkt einsteigen. Die politische Lage in Russland klärt sich, und nach den Wahlen ist Polen auch wieder näher in Richtung Europa gerückt, was den Aktienmarkt wieder interessanter macht.

Die österreichischen Fondsmanager wollen vor allem den Rohstoffboom in Russland nutzen (russische Aktien machen etwa die Hälfte des Depotgewichts aus) und setzen auf die EU-Beitrittsländer der ersten Welle: Polen, Ungarn und Tschechien machen 27% des Depots von Raiffeisen Osteuropa aus. Dann kommen EU-freundliche Märkte (Spitze in dieser Gruppe: Die Türkei mit ca. 15%). Mit diesem Fonds setzen Sie also auf unterschiedliche Strategien.

In den letzten drei Jahren hat der Fonds Jahresrenditen von mehr als 30% erzielt, ein Tempo, was vermutlich nicht zu halten sein wird. Wertzuwächse von etwa 15% erscheinen machbar, was ein doppelt so hohes Potenzial wie in Westeuropa bedeutet. Der Fonds kann über die Börsen Hamburg und Frankfurt geordert werden, so dass Sie nur den Spread von 1 bis 2% zahlen, und die Ausgabeaufschlag (5%) sparen können. Die Verwaltungsgebühr für den Raiffeisen OSteuropa-Fonds liegt bei jährlich 2%.

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