Verbrauchertipps

Geld sparen mit gebrauchter Software

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geschrieben von experto.de

Wenn Sie Ihre Software immer auf dem neuesten Stand halten möchten, müssen Sie oft tief in die Tasche greifen. Heutzutage gib es zwar zahlreiche Programme als Freeware, aber die Gratis-Versionen sind zum Teil nur bedingt geeignet. Entweder ist die Freeware in ihren Funktionen eingeschränkt oder aber Sie benötigen – beispielsweise bei Betriebssystemen wie Windows – grundsätzlich eine Standard-Software.

Gebrauchte Software, also Software, die mindestens einmal bei einem anderen Nutzer installiert wurde, ist dazu eine günstige Alternative. Für gebrauchte Software zahlen Sie teilweise bis zu 50% weniger als für Neuware – selbst bei aktuellen Programmversionen. Es gibt inzwischen mehrere Anbieter, die Handel mit Lizenzen für gebrauchte Software betreiben, z. B. „Secondsoft“ oder „UsedSoft“.

Achtung: Um sich vor rechtlichen Fallen zu schützen, sollten Sie sich beim Kauf von gebrauchter Software vorab genau informieren, ob der Weiterverkauf legal ist oder in der ursprünglichen Lizenz untersagt wird. Wenn Sie allerdings ein ganzes Paket mit gebrauchter Software erwerben, also inklusive aller Datenträger und Beigaben, ist das ganze kein Problem.

Tipps für den Kauf von gebrauchter Software

  • Klären Sie vorher ab, ob in der jeweiligen Lizenz der Handel mit der Software eingeschränkt wird.
  • Bevorzugen Sie ganze Software-Pakete, also Datenträger inklusive Handbücher etc.
  • Verlangen Sie vom Verkäufer eine Bestätigung über die Vollständigkeit des Software-Pakets.
  • Wenden Sie sich möglichst an einen offiziellen Händler für gebrauchte Software.

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