Experte
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Sie würden ja gerne Ihre Aufgaben, Projekte und Ziele verfolgen, wenn da nicht wie aus dem Nichts ständig diese so harmlos scheinenden Ablenkungen auftauchen würden. Was Sie gegen diese Zeitkiller tun können, erfahren Sie in folgenden drei Tipps.
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Die Zeitkiller sind auch Leute, die oberflächlich mit der Zeit der Anderen umgehen. Hier wird zu viel herumtelefoniert obwohl man sich z. B. mit Mails direkt an denjenigen wenden könnte, der im Moment nicht ans Telefon geht. Der/diejenige darf dann vorallendingen wenn es Kunden betrifft, Daten als Mail an den/diejenige weitergeben, die/der nicht erreicht worden ist. Warum können die Leute ihre klitzekleine Probleme nicht selbst konstruktiv lösen. Es wird zuviel telefoniert. Telefonieren ist ja so bequem und billig und für das kostenlose Mail haben die wenigsten was übrig. Dabei hat man was in der Hand und kann den/diejenige mit dem Mail in den Senkel stellen. Vielleicht sollte das Sprichwort man geht zum Schmidt und nicht zum Schmidtchen ein Grunddenken werden. Es geht viel sinnlose Zeit kaputt mit derartigen Dingen
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noch Anhang dazu. Als ich ein Azubi war von 1966 bis 1969 - da wurden derartige unnötige Fragen: ich erreiche den/diejenigen nicht, können Sie nicht dem/diejenige einen Zettel auf den Schreibtisch legen - als absurd dargestellt und derartige Leute als unverschämt hingestellt. Da hätte jeder gesagt: Bin ich der Sekretär/Sekretärin von Ihnen/Dir. Ich reagiere auch schon dermaßen aggressiv auf den Satz mit den Worten: Zettel und Schreibtisch. In welcher Welt leben wir jetzt eigentlich - es gibt noch viele Leute, die diese Worte an mich antragen. Gott sei Dank nur wenn ich wie jetzt Urlaubsvertretung machen muss, habe ich das Problem. Aber wenn ich dann das Telefon wieder los habe, dann bin ich absolut urlaubsreif durch die Kommunikationsgewohnheiten der Leute.