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Wiederbelebung des zweiten Bildungsweges?
Ist die neue gemeinsame Erklärung des DIHK und der Hochschulrektorenkonferenz "Für mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung" als Wiederaufleben der Idee des Zweiten Bildungsweges oder lediglich als Minimalkonsens zweier unterschiedlicher Institutionen zu interpretieren? Man kann beides herauslesen.
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Also in Hamburg kann man schon seit längeren an der Universität Hamburg als Berufstätiger Sozialökonomie studieren... Dies ist ein vollwertiger interdisziplinärer Bachelor (BWL, VWL, Soziologie & Arbeitsrecht) und um sich dafür zu qualifizieren muss man nur 3 Jahre Berufserfahrung aufweisen, über 20 Jahre sein und die Aufnahmeprüfung bestehen...
Weitere infos kann man hier finden:
http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/startseite/
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Ja, herzlichen Dank, dass Sie auf diese Einrichtung mit langer Tradition verweisen. Dieser Studiengang für Berufstätige entstand bereits vor mehreren Jahrzehnten an der damaligen Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP). Grundsätzlich lässt sich sagen, dass durch die Aufsplittung in Bachelor und Masterstudien das Interesse an Fernstudien oder Präsenzstudien im zweiten Bildungsweg nicht niedriger geworden ist. Außerdem muss man mittlerweile konzidieren, dass das Abitur am Gymnasium nicht mehr der alleinige Zugangweg ist. Zwischenzeitlich nimmt die Anzahl derjenigen zu, die die Qualifikationen über Fachpberschulen, Berufsoberschulen, Wirtschaftsgymnasien etc. erreichen.