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Flexible Arbeitszeit geht in den meisten Unternehmen mit einer maschinellen Zeiterfassung einher. Die Mitarbeiter erfassen Kommen-, Gehen- und Pausenzeiten und verfügen über ein Zeitguthaben, das flexibel in Freizeit umgewandelt werden kann. Mit Vertrauensarbeitszeit bleibt diese Flexibilität erhalten, der Aufwand für die Zeiterfassung aber fällt weg.
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Ich will Ihnen persönlich nicht zu nahe treten, aber die Darstellung der Vertrauensarbeitszeit und der angeblichen Einsparpotenziale ist m. E. völliger Nonsens. Von den Risiken für die Vorgesetzten und den Arbeitgeber (Stichwort: Arbeitszeitgesetz und Fürsorgepflicht) wird gar nichts geschrieben.
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Lieber "Personalfachmann",
ein kritisches Feedback ist immer noch besser, als gar keines. Insofern vielen Dank. Ich gebe Ihnen Recht, dass in diesem Beitrag nicht alle Aspekte des Themas Vertrauensarbeitszeit behandelt werden konnten. Glauben Sie mir bitte, dass ich auch die von Ihnen angesprochenen Sichtweisen kenne. Gern greife ich Ihre Kritik als Anregung auf, die von Ihnen vermissten Aspekte in einem weiteren Artikel zu behandeln und würde mich freuen, wenn Sie das Forum auch hierzu wieder mit Ihrer fachlichen Expertise bereichern würden. Der von Ihnen genannte Artikel beschränkt sich im Übrigen ebenfalls auf einen Teilaspekt (rechtliche Betrachtung) der Vertrauensarbeitszeit.