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Scheidenpilz: Alptraum für viele Frauen
Eine Erkrankung mit Scheidenpilz ist lästig und beeinträchtigt das Wohlbefinden enorm. Manche Frauen leiden immer wieder an einer Scheidenpilz Infektion. Anzeichen für eine Erkrankung mit Scheidenpilz sind ein infektiöser Ausfluss, Juckreiz und Entzündungen der Scheide. Moderne Arzneimittel helfen effektiv gegen Scheidenpilz. Was kann man während der Behandlung gegen Scheidenpilz zusätzlich tun, damit die Erkrankung möglichst schnell vorbei ist?
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Zusätzlich kann man sich bei Süßigkeiten zurückhalten. Zucker im Übermaß nährt Pilze im Körper (lt. Arzt). Auch Negativ-Stress wirkt sich günstig auf die Pilzentwicklung aus. Hygenie im Übermaß ist ebenso fatal wie zuwenig Hygenie. Scheidenspülungen nach Absprache des Arztes (Tantum rose) als Vor- od. Nachbetreuung 1-2x pro Woche. Wichtig auch gutes Abtrocknen nach Dusche mit extra (kleinem) Handtuch. Pilze (Haare, Füße) können sich auch übertragen, wenn man z.B. mit einem Handtuch zuerst die (infizierten) Füße abtrocknet und dann den Intimbereich.
Intimsprays sind gottseidank aus der Mode, Parfüm hat im Intimbereich nichts verloren.
Schlechter Geruch, der an Fisch oder modriges Holz erinnert, keine falsche Scham, sofort zum Arzt, evtl. in ein Pilzlabor .
Intimpartner unbedingt in die Behandlung miteinbeziehen und während der Behandlung (3-5 Tage) auf Geschlechtsverkehr verzichten.
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Hallo,
ich schließe mich aus viel leidlicher Erfahrung Sarah´s Meinung an. Ein weiterer Risikofaktor ist die "Pille", seit dem ich die nicht mehr nehme sind Scheidenpilze Geschichte.
Viele Grüße, munike