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Zeit und Geld sparen durch richtige e-Mail-Kommunikation: Die größten Missverständnisse über e-Mails (2)
Einige der meistverbreiteten Missverständnisse im Umgang mit e-Mails. Sind sie wirklich so hilfreich? Wenn ja - warum stellen sie dann für uns eine solche Belastung dar? Wenn nein - warum arbeiten wir nicht an unserem Verhalten? Warum fällt uns e-Mail-Kommunikation manchmal so schwer?
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e-Mail haben auch Vorteile
Sie helfen aber auch bei der Organisation und halten meinen Arbeitsplatz von tausend Zetteln frei, die ich eh am Abend alle in den Papierkorb bearbeitet oder unbearbeitet schmeiße.
Ich bearbeite die e-Mails nach einer Reihenfolge, wie wenn ich Schmierzettel auf den Tisch bekommen habe. Es hat sich aber noch niemand über den Streß der Schmierzettel beklagt. Deswegen mag ich auch überhaupt nicht, wenn ich angerufen werde und ich die Sekretärin für den "faulen" Anrufer spielen darf. Dann lieber alles schwarz auf weiß als e-Mail bekommen.
Wenn man natürlich der Meinung ist, dass e-Mails Telegramme sind und sie sofort bearbeitet werden müssen, dann klar, dann bekommt man natürlich Probleme.
Ich möchte Mitteilungen an mich grundsätzlich per e-Mail und liebe eigentlich das "papierfreie" Büro. Nur die meisten können damit nicht umgehen. Ich bin übrigens 58 Jahre alt und nicht irgendein ausgeflippter Junger, der sich über die Alten lustig macht.
Sie sind auch nützlich
Ich liebe das papierfreie Büro und liebe auch e-Mails. Denn 1. wird man nicht angerufen und man muss alles selber aufschreiben und damit die Sekretärin für irgend jemand spielen. 2. Man hat keine Freßzettel irgendwo rumliegen sondern es ist alles übersichtlich im Computer gespeichert. Ich schmeiße sowieso alle abends in den Papierkorb. 3. Wer behauptet denn, dass man die e-Mails sofort beantworten muss? Hat jemand schon über Freßzettelstreß geklagt? Die werden doch auch einer nach dem andern abgearbeitet. Hier darf man sich doch nicht selbst unter Streß setzen. Man kann doch demjenigen sofort mitteilen, dass das erst um .... erledigt werden kann.
Ich selbst schicke übrigens genauso gerne e-Mails, weil ich dann auch nachweisen kann, dass ich irgendetwas irgendjemanden mitgeteilt habe.
Wo liegt eigentlich das Problem? Ich bin übrigens 58 Jahre alt und freue mich, dass die Technik inzwischen soweit gekommen ist und die alten "Schreibhüte" absetzt.
email Porto
Ich würde gerne ein e-Mail Porto einführen, damit jeder pro Empfänger oder pro Megabyte einen Betrag zahlen muß. Vielleicht als Punkte für die Kaffekasse oder so.
Zumindest muß dann jeder überlgen ob er sich noch eine Mail leisten kann und ob die wirklich 156 Kollegen erhalten müssen.