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Wirkung von homöopathischen Globuli
Die Wirkung von homöopathischen Globuli ist umstritten. Homöopathen und Menschen, die positive Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln gemacht haben, schwören auf die kleinen Kügelchen. Viele Schulmediziner und Skeptiker hingegen berufen sich auf das Fehlen eines Nachweises von der Wirksamkeit. Immerhin kann man in den Kügelchen die Ausgangssubstanz in der Regel nicht mehr nachweisen. Also was wirkt in den Kügelchen? Oder wirken sie überhaupt nicht? Ist alles nur Aberglaube oder ist der so genannte Placebo-Effekt am Werk?
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Die Wirkung der Homöopathie ist noch nirgends wissenschaftlich belegt worden. Ich glaube, der Erfolg beruht eher auf der intensiven Beratung. Während normale Ärzte kkaum noch Zeit für den Patienten haben, nehmen sich Homöopathie-Experten eben die Zeit. Und dies sorgt für Vertrauen bei den Menschen. Aber dass hochverdünnte Pillen wirken sollen - ne, daran kann ich nicht glauben.
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Glaubensfragen
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Zu diesem Thema auch sehr interessant, aus dem neuen Blog vom DZVHÄ:
dzvhae-homoeopathie-blog.de/?p=1
Interessante Studien aus der Schweiz
Apropos Glaubensfrage - es gibt in der Schweiz qualitative Forschungsprojekte, in denen Patienten von Homöopathen (Heilpraktikern und Ärzten) befragt werden, die eine homöopathische Behandlung in Anspruch genommen haben. Hier wird auf qualitativem Weg ermittelt, was die schulmedizinisch-orientierte Forschung versucht herauszubekommen. Aber die Frage ist nicht ob die homöopathische Behandlung wirkt oder welches Mittel bei Kopfschmerzen wirkt, sondern bei wem (mit welchen Beschwerden) sie WAS bewirkt. Zusätzlich zu den Patienten werden auch die Homöopathen befragt, was sie über den Behandlungsverlauf denken - ob es gelungen ist das Similium zu finden, ob sie einen guten Zugang zum Patienten gefunden haben usw. Dieser Forschungsansatz berücksichtigt die theoretischen Grundlagen der Homöopathie und versucht nicht wie die Schulmedizin Äpfel mit Tomaten zu vergleichen.
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Globuli sind eine Trägersubstanz aus Michzucker, denen in einer bestimmten Potenz ein homöopathisches Mittel aufmoduliert wird. Das Mittel könnte alternativ in Alkohol gelöst sein. Die Wirkung homöopathischer Mittel ist heute belegt. Ihre Wirkung leitet sich aus der Quantenphysik und Quantenmedizin ab, die heute etablierte Wissenschaften sind und im Heilwesen immer häufiger angewendet werden. Allerdings haben sie noch keinen Eingang in die Schulmedizin gefunden und es ist auch nicht absehbar, dass dies geschieht. Der Hintergrund ist allerdings nicht mangelnde Wissenschaftlichkeit oder Wirkung, sondern eine starke Lobby der Pharmaindustrie, die kein Interesse an diesen Forschungserkenntnissen hat, da die Industrie bei einer größeren Verbreitung mit Umsatzeinbrüchen zu rechnen hätte. Homöopathische Mittel fördern die Selbstheilungskräfte eines Menschen. Wenn also Medikamentenabhängigkeiten wegfallen, weil die Selbstheilungskräfte stimuliert und aktiviert werden, geht der Absatz der anderen Mittel zurück.
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Da ist was dran. Wenn sich ein Homöopath mehrere Stunden Zeit nimmt, um sich die Probleme und Sorgen eines Patienten anhört, dann ist das doch schon Balsam für die Seele, oder? Und dann fühlt man sich gleich besser - also ich jedenfalls habe das sehr genossen. Das homöopathische Kügelchen das ich dann noch dazu bekommen habe - na ja - das habe ich dann gerne genommen. Und ich hatte schon das Gefühl dass das dann auch noch gegen meine Magenschmerzen geholfen hat.
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Was soll das bringen? Die Patienten zu befreagen? Die Doppelblindstudien sind doch viel besser - da sieht man wenigstens welche Medikamente wirken und welche nicht!
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Die Wirksamkeit kann man nachweisen. Wie ich in dem erwähnten Artikel erkläre, gibt es einige Doppelblindstudien, die dies belegen.
Aber die Wirkung ist schwer erklärbar. D.h. man kann sich heute einfach schlecht vorstellen, wie ein Mittel wirken soll, das kein Molekül der Ausgangssubstanz enthält. Santia Schroeer erwähnt in ihrem Beitrag eine mögliche Erklärung (Quantenphysik), die von der Schulmedizin aber derzeit einfach nicht akzeptiert wird. Ein Chemiker würde sagen: das ist nicht möglich. Ein Physiker würde sagen: es ist möglich.
Dass es aber möglich sein muss, ergibt sich aus den oben erwähnten Studien.