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Angst vor Hunden: Warum Hunde Ihre Angst bemerken
Hunde haben ein sehr gutes Beobachtungsvermögen. Außerdem sind sie an Menschen interessiert. Wer Angst vor Hunden hat, macht die Tiere durch sein Verhalten häufig erst auf sich aufmerksam. Jedoch besteht meist keine Gefahr - es sei denn, dass der betreffende Hund seinerseits extrem ängstlich und nervös ist.
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Angst vor Hunden
Ein sehr guter Bericht! Ich wohne in einer Siedlung mit vielen Menschen, die Angst vor Hunden haben. Ich habe einen Schäferhund-Jagdhund-Mischling der sehr lieb ist. Aber besonders die südländischen Mitbürger schärfen ihren Kindern schon das falsche Verhalten und die Angst ein. So manche Türkin zerrt ihre Kinder bei unserem Haus laut zeternd und rennend auf die andere Straßenseite, obwohl wir einen hohen Zaun haben. NATÜRLICH weckt das das Interesse meines Hundes und er möchte bei diesem vermeidlichen Jagdspiel mitmachen. Jeder Aufklärungsversuch meinerseits scheiterte und ich bekam auf einen anonymen Anruf hin schon Besuch vom Ordnungsamt, dessen Mitarbeiter mir nur Kopfschüttelnd versicherte, dieser treudoofe Hund wäre nun wirklich keine Bestie... Natürlich liest man in der Presse von gefährlichen Hunden, die Kinder angefallen haben, aber kein Hund wird böse geboren, und in solchen Fällen liegt der Fehler immer beim Halter, und nicht beim Hund. Dieser reagiert nur auf die Reize mit seinem natürlichen Verhalten und mit dem erlernten aus einer falschen Erziehung.
Rettungshunde werden auf Angstgeruch trainiert
Der Bericht ist richtig. Zu ergänzen ist, daß Rettungshunde gesuchte Personen in erster Linie aufgrund ihres Angstgeruches finden. Wir habe selbst eine Hünding - mittlerweile 14 Jahre - die als Rettungshund darauf trainiert wurde. Kommt ( besser kam ) nun ein ängstlicher Mensch in ihre Nähe, mußte sie erst einmal hingehen - jedoch nicht berühren - und "prüfen", ob der Mensch Hilfe benötigt.
Das haben wir vielen Menschen und insbesondere Kinder erklären können.
Hundehaltung
So ein Quatsch! Jetzt sind Menschen, die von Hunden angegriffen werden wohl auch noch selbst Schuld daran.
Wie war noch mal die Deklination aller Hundprobleme:
- der tut nichts
- der spielt nur
- ach, sowas ist aber noch nie passiert
Wäre sicher gut, wenn man darauf hinweist, dass es Sache des Hundehalters ist, es überhaupt nicht dazu kommen zu lassen, dass fremde Personen überhaupt Kontakt mit seinem Hund haben.
Kläffern, wie denen von Dana sollte man ebenfalls beikommen, damit Passanten nicht gestört werden. Es kann nicht Sache dieser vorbeikommenden Personen sein, auf den Hund einzuwirken, damit er Ruhe gibt. Genau andersherum wird ein Schuh daraus
Weil es Menschen wie Thomas gibt, ist die Welt so wie sie ist
Vollkommen richtig mein lieber Thomas, weil Menschen meinen alles müsste sich an ihnen orientieren und sich nach ihnen richten, deshalb gibt es überhaupt Vorfälle mit Hunden.
Wenn man sich ohne Vorbehalte dem Problem nähert und immer hinterfragt woher die Angst kommt oder warum eine Situation aggressiv verlaufen ist, geben die Menschen im nachhinein zu, sie hätten oder haben sich falsch verhalten.
Ergo: Ein Mensch kann seinen Verstand benutzen, ein Hund nur sein ihm zur Verfügung stehendes Repertoire.
Was für eine Ignoranz muss man besitzen, um das zu verleugnen und vom Hund zu verlangen, er solle denken.
Ich traue allen Thomasen dieser Welt aber sehr wohl zu, zum denken in der Lage zu sein. Also wo ist das Problem der Thomase sich 10 Minuten über das typische Verhalten von Hunden zu informieren und wie man als Mensch ein Verhalten beim Hund hervorruft? Wenn Thomas das tut, wird er überrascht feststellen: Hey, passiert ja gar nichts mehr...
Klingt komisch, ist aber so wie Peter Lustig schon treffend formulierte.