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Test: USB-Sticks im Vergleich
Was früher die Diskette war, sind heute USB-Sticks - sie eignen sich hervorragend zum Transport aller möglichen Daten und haben im Vergleich zu ihren Vorgängern jede Menge Speicherplatz zu bieten. Eine Diskette hatte eine maximale Kapazität von 240 Megabyte - heute bekommt man USB-Sticks mit bis zu 128 Gigabyte! Doch auch bei USB-Sticks gibt es Qualitäts- und Preis-Unterschiede. Grund genug, einen Test durchzuführen.
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CNmemory? NIE WIEDER!
Ich kann die Testergebnisse des CNmemory (Chips & more GmbH) voll und ganz nachvollziehen.
Leider hat unser Medimax Markt nur diese B-Ware von denen und ich war so doof und habe gekauft. Die Sticks sind nicht nur langsam, nein: sie sind nach drei Wochen kaputt! NIE WIEDER CHIS and MORE! Der Medimax hat sie zurückgenommen und dann kam die Härte:
Austausch wegen ANWENDERFEHLER (!!!) verweigert!!!
Gut, dass es AMAZON gibt und ich dort MARKENWARE wie TOSHIBA oder SanDisk kaufen kann. Die funzen, sind schnell und perfekt. Ich gebe in Zukunft für ein A-Brand gerne einen Euro mehr aus, als für diesen NoName Schrott von CNmemory!
Eine Diskette hatte eine maximale Kapazität von 240 Megabyte ...
Handelsüblich großflächig gab‘s Disketten nur in 8" (bis 1,0MB), 5,24" (bis 1,2MB) bzw. 3,5"(bis1,44MB / vereinzelt bis 2,88MB) verwendet. Alles Andere fristete ein Nischendasein.
Ja, es gab auch vereinzelt 3,5"-Disketten bis zu 200MB Kapazität. Nur kamen diese zu einer Zeit, wo es bereits CD- und DVD-Brenner gab. Zudem waren diese den meisten Nutzern unbekannt und erforderten zusätzliche neue (und nicht weitverbreitete) Hardware.