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Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck! Deswegen ist im Telefongespräch für jedes Unternehmen die Begrüßung von allergrößter Bedeutung. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie mit 4 unkomplizierten und verständlichen Schritten eine perfekte Begrüßung gestalten. So überzeugen Sie als angenehmer Partner im Telefongespräch.
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Zu: Telefongespräch in 4 Schritten von Achim Behn:
Guten Tag Herr Behn,
ich stimme grundsätzlich Ihrem Artikel zu, allerdings bin ich nicht einverstanden mit der Reihenfolge:
Als 1. sollte die Firma angesagt werden, um dem Anrufer die Gewissheit zu geben, richtig verbunden zu sein. Dann kommt mein Name, und zwar so, dass er gut verstanden werden kann. Nun wird der Gruß gesagt, auf den der Anrufer gern antwortet. Achten Sie einmal darauf, wie oft nach dem Namen des Ansprechpartners gefragt wird, weil er entweder im Ansagetext untergeht oder so genuschelt wurde, dass der Anrufer ihn nicht erkennen konnte. Die nette Floskel am Schluss: "Was kann ich für Sie tun?" ist überflüssig, wenn der nette Gruß am Schluss kommt. Es ist vielen Anrufern peinlich, den Namen des Ansprechpartners nachfragen zu müssen, deshalb sollte man es ihnen nicht zu schwer machen.
Gruß,
Gabilene
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Hallo Herr Behn,
auf den ersten Blick sind Ihre Vorschläge ganz gut, aber ich habe doch auch Kritik anzubringen:
Die Floskel "was kann ich für Sie tun?" verleitet den Anrufer, sofort mit seinem Anliegen loszuplatzen. Man sollte schon die Gelegenheit geben, dass der Anrufen einen Gruß und seinen Namen sagen kann.
Zweil "Sie Sprechen ..." in zwei aufeinanderfolgenden Sätzen ist doch wohl rhethorisch auch nicht so geschickt.
Freundliche Grüße
Ingrid Heintz