Experte
Beiträge:
394
Registriert seit:
18.08.2010
Immer mehr Kinder wachsen ohne Tiere auf. Ihnen fehlt die Erfahrung im Umgang mit dem Hund. Entweder sind Kinder ohne Furcht und streicheln jeden Hund oder sie laufen panisch vor den Tieren davon. Beide Verhaltensweisen führen oft zu Missverständnissen bei Hunden. Versuchen Sie deshalb Ihrem Kind die wichtigsten Regeln in Umgang mit Hunden beizubringen.
Ganzen Artikel anzeigen
Beiträge:
3
Registriert seit:
30.12.2011
Werte Frau Fanggrath, Sie mögen ja vielleicht eine Expertin sein für Familie
Was Hunde anbetrifft sollten Sie vielleicht doch mal prüfen ob es mit dem lesen und verstehen desselben immer so richtig klappt oder ob Sie Ihre Fachkompetenz nicht besser auf den Schwerpunkt Familie beschränken sollten.
Mag ja bei Hunden im allgemeinen noch halbwegs geklappt haben, bei den Kampfhunden hat dann der Verstand ausgesetzt und das Bildzeitungswissen überhand genommen oder wie soll man die " angezüchtete Agressivität" verstehen ?
Wenn Sie schon derartige " Weisheiten" von sich geben dann doch bitte mit dem nötigen Wissen - und ja das kann man sich durchaus aneignen indem man z.B. mal bei Frau Dr. Feddersen-Petersen schaut oder aber mit Fachleuten spricht.
Bevor Sie solchen Schwachsinn von sich geben wohlbemerkt !
Man sollte den Begriff Kampfhund zunächst definieren und schauen was er bedeutet, dann kann man schnell erkennen das diese Hunde zu keiner Zeit auf Menschen agressiv sein durften und in der Geschichte dieser Hunde wird man auch durchaus fündig das gerade diese Hunde als Nannydogs eingesetzt wurden und werden.
Beiträge:
3
Registriert seit:
30.12.2011
noch ein Nachtrag, ich nenne keinen dieser Tiere mein Eigen, habe aber mit vielen Hunden dieser Rassen zu tun und kenne viele Familien mit Kindern welche diese Hunde halten.
Meine Kinder sind mit Dobermännern und Doggen aufgewachsen
Experte
Beiträge:
394
Registriert seit:
18.08.2010
Hallo,
mein Thema ist nicht Kampfhunde sondern wie Kinder den Umgang mit Hunden lernen. Diese Kompetenz traue ich mir als ehemalige Hundebesitzerin zu. Und da ich finde, dass jedes Kind, das durch einen Hundbeangriff stirbt, eines zu viel ist, stehe ich zu der Aussage, Kinder lieber nicht mit Kampfhunden alleine zu lassen.
Warum Sie so aggressiv reagieren, ist mir nicht ganz klar. Ich bin in meinem Leben schon so vielen Hunden begegnet, die durch Züchtung krank wurden oder sich durch nicht artgerechte Haltung aggressiv und unberechenbar verhielten. Deshalb finde ich es wichtig, dass Eltern und Kinder einige wichtige Regeln im Umgang mit dem Hund kennen lernen.
Liebe Grüße
Adelheid Fangrath
Beiträge:
3
Registriert seit:
30.12.2011
ah ja- und natürlich haben Sie als ehemalige Hundebesitzerin durchaus die Kompetenz
Wenn es nicht so traurig wäre könnte man lachen.
Vielleicht sollten sie zunächst mal den Begriff Kampfhund der geneigten Leserschaft definieren ( und auch für sich selbst? )
Haben Sieschon jemals auch nur einen dieser Hunde im Umgang mit Kindern erlebt, oder jemals selbst Kontakt zu einem solchen Hund gehabt ?
Haben Sie sich mal die Beißstatistiken angesehen ? Ist es Ihnen entgangen das auch andere Rassen durchaus schwer verletzen und töten ?
Sie empfehlen nur Kampfhunde nicht mit Kindern allein zu lassen - fataler Fehler - kein Hund sollte mit Kindern unbeaufsichtigt gelassen werden !
Aber Sie sind ja kompetent
Aggressiv ? Aggressiv bin ich sicher nicht allerdings könnte man es werden wenn man so viel geballten Fach(un)wissen gegenübersteht wie Ihrem Beitrag.
Beiträge:
1
Registriert seit:
30.12.2011
Ich kann dem Kommentar von Malu nur zustimmen. Sie haben sich mit dem Titel : Ein Wort zu Kampfhunden" Wahllos übernommen.
Es streht Ihnen nicht zu "Rassistische" Gedankengänge in diesem Beitrag zu äussern, da Sie als normale Person nicht über das fundamentale Fachwissen verfügen.
Denn hätten Sie es gebe es erst recht nicht diesen Abschnitt in ihrem Beitrag.
Alle Hunde Stammen vom Wolf ab egal welche Rasse. Somit sind alle Hunde in Ihrem Artikel gleich zu behandeln. Generell gilt Hunde und Kinder niemals unbeaufsichtigt miteinander spielen lassen---PUNKT-----!
Beiträge:
1
Registriert seit:
30.12.2011
Frau Fanggrath,
Durch Zufall bin ich auf Ihre wenig fundierte "Expertenmeinung" gestoßen. Einen hilfreichen Tipp für die passende Lektüre zum Thema "Kampfhunde" hat man Ihnen ja schon gegeben. Das Lesen setzt natürlich ein gewisses Interesse voraus. Ich selbst bin Halter eines sog. "Anlagenhundes". Übrigens berufstätig mit Kindern.
Die von mir gehaltene Rasse weist (wie andere gelistete Rassen) kein nachweisbares erhöhtes Aggressionspotential gegenüber Menschen auf. Auch dies kann der interessierte Bürger in wissenschaftlichen Studien nachlesen. Vorzugsweise bevor er sich zum Experten ernennt.
Auswüchse von jahrelanger Medienhetze und Schnellschuss-Politik wie ihr Beitrag machen mich traurig und betroffen. Zum Schutz meines Hundes erfülle ich sämtliche Auflagen und bezahle nicht wenig Geld, welches traurigerweise niemals auch nur einem Tier zugute kommen wird.
Leider können wir noch so viele Wesenstests bestehen, mein Hund kann noch so sanftmütig Mensch und Tier gegenüber sein. Aufgrund solcher Aussagen wie der Ihrigen wird sich die Meinung der Öffentlichkeit niemals ändern.
Egal sind auch jüngste Presseberichte, die von Übergriffen eher populärer Rassen erzählen. Egal sind die veröffentlichten Beisstatistiken (schon mal gelesen?)
Der schlecht sozialisierte Schäferhund darf weiterhin frei über die Wiesen laufen, der kleine Pudel mal zwacken (ist doch klein), der unausgelastete Labrador weiterhin drohend und frei von jeglichem Besitzer um die nächste Ecke geschossen kommen.
Falls etwas passiert, stehen sehr wahrscheinlich ich und mein gut ausgebildeter, hervorragend sozialisierter und vor allem menschenfreundlicher von Ihnen als "Kampfhund" bezeichneter Hund mit dem Rücken zur Wand. Bezeichneter Hund läuft übrigens an der Leine, um den Mitmenschen die Angst vor unsereins zu nehmen.
Gut, dass ich zur Erziehung meiner hundeverträglichen Kinder keine Experten-Gute-Nacht-Geschichten aus dem Internet brauche...
Beiträge:
1
Registriert seit:
30.12.2011
Liebe Frau Fangrath,
bitte nennen Sie mir doch den Unterschied zwischen einem Kind, das durch einen Anlagehund tot gebissen wurde und einem Kind, das durch einen Gebrauchshund tot gebissen wurde. Verdeutlichen Sie die "angezüchtete Aggressivität" vor allem Kindern gegenüber. Erklären Sie mir, warum es gefährlicher ist, ein Kind mit einem 26 kg schweren Anlagehund allein zu lassen als mit einem 54 kg schweren Herdenschutzhund? Wieso erzählen Sie Märchen wie:
"Ob Fressen oder Spielzeug, Hunde teilen nicht gerne. Das haben sie mit vielen Kindern gemeinsam. Wer diese Regel missachtet, wird zunächst vom Hund böse angeknurrt. Wer jetzt immer noch nicht kapiert, wird mit Beißen gemaßregelt."
Blödsinn, ein Hund, der genug spielt, genug zu fressen bekommt und genug Kontakt zu seiner Umwelt hat, teilt, Nahrung, Spielzeug und auch Liebe!
Oder der hier:
"Problematisch wird es, wenn das Kind vor dem Tier Angst bekommt und wegläuft. Sofort erwacht bei dem Hund der Jagdinstinkt und er kann gar nicht anders, als dem Kind zu folgen und es zu fangen."
Absoluter Unfug, Geschwätz, es gibt Hunde, denen können Sie ein Kaninchen vor die Nase setzen, die jagen nicht. Weil es nicht deren Job ist!! Und so fügt sich Unsinn an Unsinn!
Viele liebe Grüße von einem, der seit 25 Jahren Hunde hat, seit 11 Jahren Kinder und unglaublicherweise ohne ihre Tips noch keinen Todesfall in Verwandtschaft und Bekanntschaft durch Hundebisse!