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Windows ganz einfach herunterfahren
Das Herunterfahren von Windows XP oder Vista ist ein hoch komplizierter Vorgang, bei dem zahlreiche Operationen ausgeführt werden. Dazu zählen das Entladen der Treiber, der Abschluss aller Schreibvorgänge, das Leeren des Datenträger-Caches und das Schließen aller momentan ausgeführten Programme. Sollte beim Herunterfahren ein Vorgang fehlschlagen, wird Windows nicht ordnungsgemäß beendet, der Computer stürzt ab bzw. startet neu oder bleibt beim Bildschirm "Der Computer wird heruntergefahren" hängen.
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Schädliche Wirkung?
Es gibt ja auch diverse Programme, die den Windows-Shotdown terminieren, also zum Beispiel den Rechner um 22:33 Uhr herunterfahren. Das kann von Vorteil sein, wenn man zum Beispiel einen Film schauen will oder nicht abwarten will bis der Computer eine bestimmte Datei heruntergeladen hat. Doch Computerexperten warnten vor Festplattenfehler, da viele Programme auch das Herunterfahren "modifizieren". Durch eine Veränderung des Vorgangs wurde ein Zeitgewinn erreicht. Der Computer brauchte weniger Zeit zum Herunterfahren, doch auf Kosten der Festplattenhaltbarkeit. Viele Festplatten gingen durch das modifizierte Herunterfahren defekt. Besteht diese Gefahr auch bei Veränderungen an der Registry, wie in diesem Computer-Tipp beschrieben?
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