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Die Wiedervorlage: Ablagekörbe im Büro
Wiedervorlage, ja - aber? Wenn Sie kein Mappen-Typ sind, gelingt Ihnen vielleicht eine zuverlässige Wiedervorlage mit Ablagekörben.
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Topp - Empfehlung für die Wiedervorlage
Hallo Frau Nägler,
genau so mache ich es schon seit Monaten und das System hat sich wunderbar bewährt.
Geschickt ist es auch, dass wie im Artikel abgebildet, die Ablagekörbe transparent sind.
Es macht keinen Sinn, die Arbeitsmenge optisch zu verbergen. Ich benutze nur glasklare Ablagekörbe -
die Farbe kann man auch mit den Etiketten aufkleben. Ich bedrucke z.B. zartgelbes Papier mit "To Do"
(das erschlägt einen nicht so wie "zu erledigen" und zartes gelb ist recht sanft), schneide daraus Etiketten
und klebe sie auf die linke Seite des Ablagekorbs. Auf die rechte Seite kommt dann in weiß das Arbeitsgebiet,
z.B. Finanzen, Lesen, Korrespondenz, C. Auch hier bestände natürlich wieder die Möglichkeit die Gebiete
farbig anzupassen an das Ordnersystem.
Mit dieser dezenten Farbverteilung sieht ein Büro dann nicht so kunterbunt aus.
Wenn dann nämlich auch noch farbige Rückenschilder auf den Ordnern kleben,
wird es optisch sehr unruhig. Ein ca. 3 cm starker Farbstreifen geklebt oder mit
Textmarker aufgemalt (darauf das Arbeitsgebiet oder "Chef" schreiben) oder ein
bemalter Punkt (die bleiben doch bei den Rückenschildern immer übrig) jeweils
auf selber Ordnerhöhe aufgeklebt reicht doch auch.
Selbstverständlich muß das System dabei dynamisch bleiben.
Nicht die Regalbretter beschriften (es sei denn mit Etikettenhaltern, bei denen
man die Schilder wechseln kann), sondern
immer nur die Ablagekörbe, stabilen Klarsichthüllen(!), Mappen, Ordner - und sobald
Zeit übrig ist überprüfen, ob alles SO mit den wichtigsten Informationen
beschriftet ist und am geeignetesten Ort steht (in Reichweite ... bis Archiv), dass man schnellen Zugriff hat.
Super! Bitte weiterhin solche Artikel zur Büroorganisation!
Vielen Dank für diesen auf jeden Fall und einen schönen Gruß
Petra Heymann