von Mandy Otero-Dietzschkau, veröffentlicht in Lateinamerika-Reisen
Im Westen von Chiloé liegt der gleichnamige Nationalpark, welcher mit seinen schönen Dünenstränden Badetouristen anzieht. Er wurde ebenfalls von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Im Park finden Sie unter anderem Coigue-, Arrayán und Tepu-Bäume sowie über 100 verschiedene Tierarten. An den Küsten können Sie sogar Pinguine beobachten.
Nationalpark Chiloé: Entdecken Sie die einheimische Vegetation
Hinter der Information und einem Campingplatz können Sie auf einem schönen mit Holzbrettern ausgelegten Rundweg und Regenwaldpfad die Nationalparkflora und -fauna kennen lernen. Auf einer ca. 1stündigen Wanderung wird Ihnen die einheimische Vegetation erklärt und macht Lust auf weitere Wanderungen.
Apropos Pinguine
Achtung: Eine Alternative zum Nationalpark Chiloé sind die Islas de Puñihuil. Die im Norden von Chiloé gelegenen Inseln sind der einzige Platz auf der Welt, an dem man Humboldt- und Magellanpinguine gleichzeitig antrifft. Das Verbreitungsgebiet der Magellanpinguine Richtung Norden endet hier, während die Humboldtpinguine hier ihre südlichste Brutstätte haben. Lassen Sie sich dieses Schauspiel nicht entgehen.
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Mein Name ist Mandy Otero-Dietzschkau. Ich bin Ihre Expertin für Lateinamerika.