von Andreas Klotz, veröffentlicht in Aktivreisen
Durch dichten Urwald beim Berggorilla Tracking
Dann schlugen wir uns seitlich der Straße noch etwa anderthalb Stunden durch den wirklich dichten "Impenetrable Forest", was soviel wie "undurchdringlicher Wald" heißt. Die Bedingungen machen diesem Namen alle Ehre. Und zu allem Überfluss geht es noch ständig rauf und runter.
Als erstes sehe ich den Silberrücken "Rwensigazi" gemütlich an einen Baum gelehnt dasitzen - er ist ein sehr imposanter, großer Berggorilla. Auf jeden Fall der größte Silberrücken von den drei Berggorilla-Gruppen in Bwindi. Sehr beeindruckend! Locker doppelt so groß wie jedes andere Mitglied seiner 23köpfigen Habiyanja-Gruppe.
Die Habiyanja-Gruppe hat auch die meisten Jungtiere und Babys. Ein stetiges Gewusel, hier ist viel "Leben in der Bude". Viel gibt es aber sonst nicht zu berichten, denn die Gruppe hatte sich sehr stark in der Gegend verteilt - und viele Tiere saßen auch in den Bäumen - zu dieser Jahreszeit gibt es bestimmte Früchte, die eben nur hoch oben wachsen - und wohl sehr lecker sind.
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Gast
14. März 2009, 08:18, im Forum Aktivreisen
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