von Sabine Hutter, veröffentlicht in Afrika-Reisen
Elefanten und Landschaften im Tembe Elephant Park
Der Nationalpark besteht zum Teil aus einem sehr dichten Wald. Der Boden ist weitgehend trocken und sehr sandig. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, den National Park nur mit einem Geländewagen zu durchfahren. Allerdings gibt es auch sumpfige Bereiche. Natürlich darf auch die typisch afrikanische Savanne nicht fehlen, die ab und an von vereinzelten Akazienbeständen unterbrochen wird.
Die Tiere im Park
Wie man es schon aus dem Namen ableiten kann, ist das Reservat zum Schutz der Elefanten errichtet worden. Vor Einrichten des Parks sind die meisten Dockhäuter den Wilderern zum Opfer gefallen. Anfangs waren es nur einige wenige Elefanten, die aber aufgrund der jahrelangen Hetzjagd auf sie sehr aggressiv waren. Aus diesem Grund wurde der National Park auch erst einige Jahre später für Besucher zugänglich gemacht. Mittlerweile ist der Bestand auf fast 200 Stück angewachsen.
Unterkünfte in Tembe
Es gibt keine Unterkünfte im eigentlichen Sinne, wie zum Beispiel ein Chalet o. ä. Es gibt auch keinen Campingplatz weit und breit. Doch es gibt sehr komfortable Safarizelte, die auch mit Vollverpflegung angeboten werden.
Tipp
Das Hluhluwe ist Malariagebiet. Denken Sie also an die Malariaprophylaxe, wenn Sie in den Tembe Elephant Park reisen möchten. Auch wenn Sie geimpft sind, tragen Sie sicherheitshalber ein Malariaschutzmittel auf.
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