von Jutta Baur, veröffentlicht in Stress
Warum die Prokrastination nur in bestimmten Teilen des Lebens auftritt
Aus eigener Erfahrung wissen Sie, dass Sie nicht in jedem Bereich Ihres Lebens gleichermaßen zu Aufschieberitis neigen. Es gibt Gebiete auf denen der Stress durch Prokrastination überhaupt kein Problem darstellt. Und das, obwohl es auch dort unangenehme Aufgaben gibt. Warum schieben wir also das eine auf und das andere nicht?
Verschiedene typische Ursachen lassen die Aufschieberitis erst gar nicht entstehen.
Aufschieberitis ade: Ein anspruchsvoller Weg
Der erste Schritt, um die eigene Prokrastination zu überwinden besteht darin, sie als Teil der eigenen Person zu akzeptieren. Mit Selbstvorwürfen kommt man keinen Schritt weiter, sondern setzt sich selbst nur noch mehr unter Stress. Gerade, wenn es um Veränderungen eingefahrener Gewohnheiten geht, ist der Weg lang und hart. Das erfordert Selbstmotivation.
Mit Selbstmotivation dem Stress der Aufschieberitis ein Ende bereiten
Damit Sie Ihre Prokrastination stoppen lernen, sollten Sie sich darüber klar werden, wie stark Ihre Selbstmotivation ist. Nehmen Sie sich einen Zeitpunkt ohne Stress, um diese Fragen ganz für sich zu beantworten:
Schreiben Sie Ihre Antworten auf ein Blatt Papier, damit Sie diese Schwarz auf Weiß vor sich haben. Heben Sie die Notizen gut auf, damit Sie Ihre Gedanken zur Selbstmotivation immer dann wieder ansehen können, wenn der Weg aus der Aufschieberitis zu schwer wird.
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