von Susan Heat, veröffentlicht in Love & Life
Aphrodisiaka sind all die anregenden Leckereien, die scharfmachen. Das weibliche Geschlecht ist auf diesem Gebiet nach meinen Erfahrungen meist experimentierfreudiger. Sicher deshalb, weil Frauen sich immer noch hauptsächlich um die Ernährung, Einkauf und ums Kochen kümmern. Laden Sie ein paar Freundinnen zum Probieren von Obst, Kräutern, Gewürzen, Weinen, Likören und vielen anderen Köstlichkeiten. Bestimmt haben Sie eine Menge Spaß. Lassen Sie sich von Ungewohntem verführen. Eine Altersgrenze gibt es dafür nicht.
Sex und Genuss: Scharf durch Chili & Co auf dem kulinarischen Weg der Lust
Das Thema Aphrodisiaka ist umfangreich und wird in vielen Büchern beschrieben. Das Internet ist hilfreich und Kochbücher. So öffnet sich eine neue Sicht der Dinge. Vieles fand schon Anwendung bei Urvölkern fand und wird heute häufig wiederentdeckt.
Einfachheitshalber greifen heutzutage viele zu einer Pille zu anstatt nach Früchten, Gemüse und frischen Kräutern.
Schade, ist doch bereits die Zubereitung ein Ritual ist. Außerdem regen wir dabei unsere Fantasie mehr anregt als eine Pille. Aufnehmen mit allen Sinnen durch Augen, Nase, Ohren und der Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Erleben sind dabei wichtig. Auch hierbei darf gelacht werden. Aber wer lacht schon, wenn er eine Tablette schluckt?
Sex und Genuss: Auf dem kulinarischen Weg der Lust mit einer Augenbinde
Essen und Trinken ist sowohl für Frauen und Männer lustfördernd. Eine Augenbinde kann diese Art des Genießens noch steigern und hat etwas sehr Sinnliches. Zudem konzentrieren Sie sich mit verbundenen Augen besser auf ihren Geschmackssinn.
Aphrodisierend ist zum Beispiel Ingwer. Ein Liebesgewürz, dem man eine anregende Wirkung auf Nerven- und Blutgefäße nachsagt. Sowohl in kräftigeren Speisen als auch in süßen Leckereien soll es froh und frei machen. Oder kosten Sie den Scharfmacher Chili. Alles, was scharf schmeckt, soll auch scharf machen. Einfach ausprobieren.
Sex und Genuss: Auf dem kulinarischen Weg der Lust mit Federn und Streicheln
Zum krönenden Abschluss eines gelungenen Essens geben Sie sich doch noch einem ganz besonderen Genuss hin: dem sanften Streicheln einer Feder. Straußenfedern eignen sich hervorragend, weil sie so herrlich weich und zart sind. Lassen Sie sich streicheln oder streicheln Sie.
Schließen Sie die Augen oder verbinden Sie sie und lassen sich fallen und geben sich ganz den Sinnen hin. Sicher wussten Sie es schon: Schmecken ohne Riechen ist kaum möglich, da erst der Geruchssinn den Geschmack ermöglicht. Machen Sie doch einfach einmal den Test mit einer Nasenklammer und verbinden Sie sich zusätzlich die Augen. Das Ergebnis wird Sie vielleicht einigermaßen überraschen.
Meine Tipps:
Viel Spaß dabei.
Herzlichst
Ihre
Susan Heat - Love & Life-Beraterin
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