von Joachim Zaich, veröffentlicht in Hobby & Freizeit
Übergangsgleis
Übergangsgleise verbinden Schienen verschiedener Herstellungsphasen. Zusätzlich zu der mechanischen Verbindung gleichen sie auch die Höhenunterschiede aus. So können Sie auch alte Schienen weiterverwenden, wenn neue auf den Markt kommen. Die alten Schienen können Sie dann beispielsweise im unterirdischen Abstellbereich verwenden und die neuen Schienen sichtbar anbringen.
Aber Vorsicht: Alte Schienen können bereits verschlissen sein und besonders im nicht gut zugänglichen Bereich Probleme bereiten. Deshalb prüfen Sie gut, ob Sie sie nicht doch durch neuere Produkte ersetzen sollten.
Bei der großen Bahn gibt es die Holzschwellen seit Anfang an. Später kamen Beton und Stahlschwellen dazu. Ganz neu ist die feste Fahrbahn. Hier gibt es keine Schwellen mehr sondern ein Betonfundament. Und dann gibt es noch die Y-Schwellen. Hier sehen die Schwellen wie ein Ypsilon aus.
Sie sehen hier meine Entdeckung, nämlich dass Übergangsgleise auch bei der großen Bahn existieren. Die Schwellen der Y-Gleise, wie man in der Bildergalerie sehen kann, liegen abwechseln mit der Öffnung nach rechts und dann mit der Öffnung nach links im Gleisbett. Die erste Schwelle ist nun ein Übergangsgleis, denn nur eine Seite ist gebogen, die andere ist gerade. Ein Übergang also von einem Gleissystem zu einem anderen.
In der Bildergalerie sehen Sie die Verwendung von Übergangsgleisen bei der großen Bahn.

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